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Haupthafenroute statt A26 Ost

Sinnvolle Alternative zu neuer Autobahn ist vorhanden

Zum geplanten Verlauf der A26 Ost gibt es eine bessere Alternative: Den Ausbau der Hafenhauptroute über den Köhlbrand und den Veddeler Damm.


Bessere Alternative: Ausbau der Haupthafenroute statt Neubau A26 Ost - Karte: NABU Hamburg/mapz.com/OpenStreetMap.org

Bessere Alternative: Ausbau der Haupthafenroute statt Neubau A26 Ost - Karte: NABU Hamburg/mapz.com/OpenStreetMap.org

Als Argument für den vermeintlichen Bedarf der A26 Ost wird angeführt, die Verkehrswege im Hafen zu entlasten. Aus Sicht des NABU sollte dazu jedoch keine neue Autobahn im Süden von Moorburg und Wilhelmsburg gebaut, sondern die bestehende Haupthafenroute rund zwei Kilometer weiter nördlich adäquat ausgebaut werden.


Die Haupthafenroute über den Veddeler Damm - Foto: Thomas Dröse

Die Haupthafenroute über den Veddeler Damm - Foto: Thomas Dröse

An deren westlichem Ende ist der Ersatz der Köhlbrandbrücke mittlerweile beschlossene Sache. Die Kosten hierfür werden mittlerweile auf 4 bis 5 Milliarden Euro geschätzt. Bei der Finanzierung hat der Bund bereits ausgeschlossen, dass er sowohl die A26 Ost als auch die neue Querung für den Köhlbrand komplett übernimmt. Die Freie und Hansestadt Hamburg wird rund die Hälfte der Kosten für die Köhlbrandquerung selbst übernehmen müssen. Sinnvoller wäre es daher, komplett auf die A26 Ost zu verzichten und die Bundesmittel für die Haupthafenroute einzusetzen. So wäre auch eine Tunnellösung im Osten auf der Veddel mit Anschluss an die B75 / A252 denkbar.

Statt einer überflüssigen Doppelinfrastruktur könnten so zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden. Den Neubau der A26 Ost durch die Ertüchtigung der Haupthafenroute zu ersetzen, ist weniger klimaschädlich, führt zu weniger Arten- und Lebensraumverlusten, ist kostengünstiger und der realen Hafenentwicklung angemessen. Die frei werdenden eigenen Mittel geben Hamburg mehr Spielraum für den Ausbau des ÖPNV, etwa für die U5, die Optimierung der S3 / S31, der Weiterführung der U4 Richtung Wilhelmsburg und andere klimafreundliche Mobilitätsangebote.


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