NABU
  • Presse
  • Info
  • Newsletter
  • Shop
  • NABU-Netz
  • DE | EN
  • Wir über uns
      • News
        Bleiben Sie auf dem Laufenden!

        Jetzt abonnieren! Mehr →

      • Tipp
        Ausgabe 3/25 jetzt online

        Naturschutz in Hamburg 3/25 online Mehr →

      • Organisation
      • NABU in Hamburg
      • Vorstand
      • Landesgeschäftsstelle
      • Stadtteilgruppen
      • Fachgruppen
      • NABU-Umweltstiftung Hamburg
      • Naturschutzjugend (NAJU)
      • Stellenangebote
      • Transparenz
      • Aktionen & Projekte
      • Umweltbildung
      • FuchsMobil
      • Projekt "FuchsMobil aktiv"
      • ElbForscher
      • Naturgeburtstage
      • Mitgliederzeitschrift
      • Mitgliederversammlung
      • Pressemeldungen
      • Newsletter
  • Tiere & Pflanzen
      • News
        Das große Vogelzählen vom 9. bis 11. Januar / Mit Führungen in Hamburg

        Mitmachaktion vom 9. bis 11. Januar / Mit Führungen in Hamburg Mehr →

      • Tipp
        Das können Sie tun, wenn Bäume gefällt werden sollen

        Das können Sie tun, wenn Bäume gefällt werden sollen Mehr →

      • Themen
      • Vögel
      • Säugetiere
      • Insekten
      • Amphibien & Reptilien
      • Pflanzen
      • Artenschutz am Gebäude
      • Vogelschutz
      • Bauanleitungen
      • Insektenschutz
      • Aktionen & Projekte
      • Besenderte Störche verfolgen
      • Storchen-Webcam
      • Turmfalken-Webcam
      • Kiebitzschutzprojekt
      • Fledermausschutz
      • Baumschutz
      • Naturgarten
      • Vogel des Jahres
      • Schmetterlingsprojekt
  • Natur & Landschaft
      • News
        Erlebe die Natur und werde Teil des Abenteuers!

        In Hamburg und Umgebung Mehr →

      • Tipp
        Index Moorschutztage HH

        aMoore mio! Viele Veranstaltungen rund ums Moor Mehr →

      • Landschaften
      • StadtNatur
      • Schutzgebiete
      • Duvenstedter Brook
      • Wedeler Marsch
      • Die Reit
      • Kirchwerder Wiesen
      • Elbtalaue
      • Aktivitäten
      • NABU-Zentren
      • BrookHus
      • NABU Vogelstation in der Wedeler Marsch
      • Vogelforschungsstation Reit
      • Reisen & Wandern
      • UnternehmensNatur
      • Gewässerschutz
      • Moorschutz
      • Wiesenschutz
      • Aktionstage
      • Moorschutztage 2026
  • Umwelt & Ressourcen
      • News
        Verfehlte Verkehrspolitik auf Kosten von Natur, Klima und Menschen

        Historischer Erfolg für den Klimaschutz Mehr →

      • Tipp
        Korken für den Kranichschutz

        Sammeln Sie Korken für den Kranichschutz Mehr →

      • Themen
      • Hafen
      • Elbvertiefung / Hafenschlick
      • Kreuzfahrt
      • Stadtentwicklung
      • Autobahn A26 Ost
      • Landwirtschaft
      • Aktionen & Projekte
      • KORKampagne
      • Elbe-Tage
      • Hamburgs Grün erhalten
      • Ergebnisse NABU-Volksinitiative
      • Vollhöfner Wald
      • Infos bei Bauvorhaben
      • Ökologisch leben
  • Spenden & Mitmachen
      • Werden Sie Mitglied!
        Jetzt online eintreten

        Machen Sie mit beim NABU Hamburg Mehr →

      • Spenden
        Ihr besonderes Geschenk für die Artenvielfalt

        Helfen Sie mit einer Spende! Mehr →

      • Spenden
      • Spenden
      • Patenschaft
      • Spendenprojekte
      • Erfolgsberichte
      • Besondere Anlässe
      • Testamente
      • Stiften
      • Mitmachen
      • Aktiv werden beim NABU
      • NABU-Erlebnispunkte
      • Mitglied werden
      • Mitgliederservice
      • Termine
      • Fortbildungen
      • Ehrenamtsbörse
      • Für Unternehmen
      • Hanse-Umweltpreis
  • Presse
  1. Wir über uns
  2. Stadtteilgruppen
  3. West
  4. Betreute Gebiete
  • (Ohne Titel)
  • Flaßbargmoor
  • Die Düpenau
  • Die Waldwiese am Klövensteenweg in Rissen
  • Falkensteiner Ufer
  • Wittenbergener Heide
  • Düpenau
  • Feldmark und Wedeler Au
Vorlesen

Flaßbargmoor

Das Flaßbargmoor ist ein letzter Rest der ausgedehnten Osdorfer und Luruper Moore. Es befindet sich zwischen den Straßen Böttcherkamp und Flaßbarg in Lurup. Seit 2018 wird es von einer Arbeitsgemeinschaft der NABU-Gruppe West betreut.

Flaßbargmoor - Foto: A. Ostwald

Flaßbargmoor - Foto: A. Ostwald

Wer am Böttcherkamp in Lurup durch das Stahltor tritt, taucht ein in eine andere Welt. Der Verkehrslärm wird weniger, Vögel zwitschern, Frösche hüpfen und der Boden wird immer feuchter. Mitten im Wohngebiet liegt hier das Flaßbargmoor: Als kleines Überbleibsel der ausgedehnten Osdorfer und Luruper Niedermoore, ist es Zeuge der Vergangenheit und wichtiger Trittstein für den Biotopverbund. Moorbirkenbruchwald, Kleingewässer, Feuchtwiesen und trockene Heiden bieten vielen Amphibien, Vögeln, Insekten und gefährdeten Pflanzenarten einen Lebensraum.

Die NABU-Gruppe Osdorf-Lurup-Iserbrook hat die Pflege der Flächen im Jahr 2016 übernommen. Anfang 2018, nach Auflösung der Stadtteilgruppe, musste Ersatz gefunden werden. Die NABU-Gruppe West nahm das Flaßbargmoor unter ihre Fittiche und zeitgleich wurden neue Aktive gesucht und gefunden. Stück für Stück formierte sich eine neue Arbeitsgruppe. Sie sind Aufrufen in der NABU-Ehrenamtsbörse, Zeitungen und Aushängen im Flaßbargmoor gefolgt. Die Motivation ist klar: Etwas für die Natur im eigenen Umfeld tun. Gleichgesinnte treffen. Dazulernen. Gemeinsam Spaß haben.
Zu tun gibt es genug: Japanischer Staudenknöterich macht sich überall breit. Gebietsfremde Pflanzen aus den umliegenden Gärten nehmen überhand. Brombeeren soweit das Auge blickt. Die typischen Probleme einer Fläche mitten in der Stadt. Außerdem ist „das Moor“ oder besser der verbliebene Bruchwald einfach zu trocken.

Neben dem – unersetzlichen – ehrenamtlichen Engagement setzt der NABU in Kooperation mit der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) und dem Bezirksamt Altona verschiedene Naturschutzmaßnahmen um. Als erste Maßnahme wurde eine Heidefläche in diesem Frühjahr durch Mahd und Entfernen der Moosschicht und Grasnarbe verjüngt. Zusätzlich wurde auf den erhöhten trockenen Sandböden abgeplaggt mit dem Ziel, die bestehende Heidefläche zu vergrößern. Jetzt heißt es abwarten und entkusseln, damit sich die Heidejungpflanzen optimal entwickeln können.
Mit Spannung erwartet wird das Ergebnis einer Machbarkeitsstudie zur Vernässung des Moores. Naturschutzfachlich absolut notwendig, praktisch vielleicht nicht machbar. Zu nah sind angrenzende Grundstücke, Straßen und Wege. Im Auftrag des Bezirksamtes Altona prüft ein Planungsbüro aktuell, ob eine Vernässung des Moorbirkenbruchwaldes möglich ist, ohne das Dritte dabei nasse Füße oder Keller bekommen. Langfristig soll das Flaßbargmoor als Naturdenkmal ausgewiesen werden. Das große ehrenamtliche Engagement trägt in der Zwischenzeit elementar dazu bei, dass das Flaßbargmoor erhalten bleibt. Ein besonderer Dank an alle, die so engagiert und aktiv dazu beitragen.

Unser Dank gilt auch der Behörde für Umwelt und Energie und dem Bezirksamt Altona für die finanzielle und fachliche Unterstützung der NABU-Moorschutzarbeit im Flaßbargmoor.

Anne Ostwald


Mitmachen!

Adresse & Kontakt

NABU Hamburg
Klaus-Groth-Str. 21
20535 Hamburg

Telefon 040.69 70 89-0 | Fax - 19
info@NABU-Hamburg.de

Fragen zu Natur und Umwelt?
Telefon 030.28 49 84-6000

Infothek & Service

Jobbörse und Ehrenamt
Infomaterialien & Broschüren
NABU-TV
Verbandszeitung

Impressum
Hinweis zum Datenschutz
Cookie-Einstellungen

Top-Themen

StadtNatur
Gartentipps
KORKampagne
Fledermausschutz
Hafen
Hanse-Umweltpreis
Storchenschutz
A26 Ost
Elbtalaue

Spenden für die Natur

GLS Bank

IBAN: DE71 4306 0967 2049 5397 00
BIC-Code: GENO DE M 1 GLS
Direkt online spenden


  • Presse
  • Newsletter
  • Infothek
  • Fotoclub