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Vorlesen

Der Höhbeck

Der Höhbeck liegt im ehemaligen Urstromtal der Elbe und zeichnet sich aufgrund seiner wertvollen Trockenlebensräume durch eine hohe Artenvielfalt aus. Mit einer Höhe von 76 m ragt er als Geestinsel aus dem umliegenden Elbetal heraus.


  • Artenschonstreifen Höhbeck

Besonderheiten des Gebietes

Aufgrund seiner naturräumlichen und biogeografischen Lage – Übergang zwischen atlantischem und kontinentalem Klima – weist der Höhbeck eine besonders große Artenvielfalt auf und vereint vielfältige Lebensräume auf engem Raum: sonnige Magerrasen und Sandtrockenrasen, artenreiche Laub- und Kiefernwälder sowie die feuchten Niederungen der Seege mit ihren Altwässern. Über 2300 Tier- und Pflanzenarten wurden hier bereits nachgewiesen, darunter seltene Pflanzen wie Silbergras, Karthäuser-Nelke und Wiesenküchenschelle. Auch Tierarten wie Heidelerche, Neuntöter, Wendehals, Ameisenlöwe und Kreuzkröte sowie seltene Schmetterlinge, Hautflügler, Wanzen, Heuschrecken und Spinnen finden auf den offenen Hängen einen Rückzugsraum. Mit seiner weiten Aussicht über die Elbe und die Niederungen ist der Höhbeck zugleich ein beliebtes Ziel für Naturfreund*innen.

Entstanden ist die Geestinsel während der vorletzten Eiszeit (Saale-Eiszeit), die vor rund 200.000 Jahren zu Ende ging. Als Stauch-Endmoräne sind Schichten aus Kiesen, Sand und Geschiebemergel aufgefaltet und aufgrund ihrer unterschiedlichen Härte mit der Zeit ungleich schnell abgetragen worden (Teppichfalten). Mehrere Quellen entspringen auf dem Höhbeck und versorgen u.a. den Thalmühlbach ganzjährig mit Wasser.
Auf dem Hochplateau des Höhbeck liegt das Grundstück der ehemaligen Funkstelle "Gartow 1" mit einem über 300 Meter hohen Gittermast, der zu Zeiten der DDR als Richtfunkverbindung nach Westberlin diente. Er wurde 2009 gesprengt, so dass heute nur noch ein großer Mast das Landschaftsbild prägt.


So wirkt der NABU in dem Gebiet

NABU-Aktive auf dem Höhbeck - Foto: Oliver Schuhmacher

NABU-Aktive auf dem Höhbeck - Foto: Oliver Schuhmacher

Das unbebaute Gelände wurde 2013 vom NABU erworben und wird gemeinsam mit dem Verein "Artenreich Höhbeck" und einem Landschaftspflegehof im Hinblick auf Lebensraum und Artenvielfalt erhalten und entwickelt.
Auf dem Höhbeck-Südhang bestimmen ausgedehnte sandige Trockenflächen weite Gebiete. Der enorme Reichtum an krautigen Pflanzen macht die Trockenrasen ökologisch wertvoll und sehr farbenprächtig. Damit die Trockenrasen mit ihrer einzigartigen Artenvielfalt nicht zuwachsen, setzt sich der NABU für ihre regelmäßige Pflege ein. Bei Entkusselungsarbeiten werden junge Gehölze entfernt, damit licht- und wärmeliebende Pflanzen und Tiere genügend Raum behalten. Auch in den Kiefernforsten arbeitet der NABU mit ökologischen Durchforstungen daran, die Bestände naturnäher und strukturreicher zu gestalten. So entstehen lichte Waldbereiche und offene Übergänge, die vielen Tier- und Pflanzenarten zugutekommen. Zudem entwickeln sich die ehemaligen Forste allmählich zu Mischwäldern aus Stiel-Eichen, Birken und Kiefern.
Darüber hinaus lädt der NABU regelmäßig zu Exkursionen und Arbeitseinsätzen ein: Besucher*innen können den Höhbeck so nicht nur kennenlernen, sondern auch selbst einen aktiven Beitrag zum Schutz dieses besonderen Gebietes leisten.


Weitere Informationen zum Naturschutz auf dem Höhbeck erhalten Sie auch beim Verein Artenreich Höhbeck e.V.

weitere Projektgebiete in der Elbtalaue

Pevestorfer Wiesen - Foto: Oliver Schuhmacher
Pevestorfer Wiesen und Elbholz

Diese strukturreiche Wiesenlandschaft mit vielen Gewässern, Hecken und Sträuchern grenzt an den letzten größeren Auwaldrest Niedersachsens und hat eine große Bedeutung für die Vogel- und Amphibienwelt. Mehr →

Elbtalaue - Oliver Schuhmacher
Seegeniederung und Meetschower Moorkuhlen

Zwischen Höhbeck und Gartower Forst liegt ein einzigartiges Zusammenspiel von Auenlandschaft, Moorresten, Heide- und Waldflächen. Der NABU bewahrt diese Lebensräume, damit Biber, Eisvögel und seltene Pflanzen auch in Zukunft hier eine Heimat finden. Mehr →

Wrechow - Foto: Maria Bonkwald
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Der Wrechowpolder ist ein wichtiges Rastgebiet für Zugvögel mit internationaler Bedeutung und Teil des Naturschutzgebietes „Garbe-Aland-Niederung“. Der NABU setzt sich hier für höhere Wasserstände ein, damit Wat- und Wasservögel Nahrung finden können. Mehr →

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Die aneinandergrenzenden Polder bilden das größte zusammenhängende NABU-Gebiet in der Elbtalaue. Feuchtwiesen, Flutrinnen und Altgewässer bieten hier Schwarzstorch, Seeadler sowie seltenen Pflanzen wertvolle Lebensräume. Mehr →

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Diese großflächig strukturierte, von Wiesen und Weiden geprägte Auenlandschaft hat eine sehr hohe Bedeutung für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten und ist Teil des Naturschutzgebietes „Garbe-Aland-Niederung“. Mehr →

Termine

19.03. 16:00 Uhr

Biologie in Pevestorf - die Uni Hamburg berichtet
29478 Höhbeck

21.03. 10:00 Uhr

Vogelzug am Wrechow
39615 Stresow/Aulosen

17.05. 09:00 Uhr

Zu Besuch beim Ortolan in der Elbtalaue
29471 Gartow

30.05. 10:00 Uhr

Was singt denn da? Pevestorfer Wiesen
29471 Gartow

14.08. 16:00 Uhr

Das große Krabbeln
29478 Höhbeck

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20535 Hamburg

Telefon 040.69 70 89-0 | Fax - 19
info@NABU-Hamburg.de

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