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Aktionen für den Artenschutz am Gebäude

Der NABU Hamburg hängt zum Schutz von Gebäudebrütern gemeinsam mit Kooperationspartnern in der Stadt Nistkästen auf. Wo wir überall aktiv waren, gibt es hier zu lesen.

Vögel, die an Gebäuden nisten, wie zum Beispiel Haussperling, Mauersegler oder Mehlschwalbe, geraten in Hamburg immer mehr in Wohnungsnot.
Der Grund: die vielen Sanierungsvorhaben der Stadt!
Denn werden alte Gebäude saniert oder auch neue gebaut, verschwinden meist die Nischen und Spalten in der Fassade. Dort bauen sich Gebäudebrüter eigentlich ihr Nest. Deswegen bringt der NABU Hamburg an geeigneten Orten in der Stadt Nistkästen an.


Nistkästen für Turmfalken, Dohlen, Stare und Sperlinge

im Otto-von Bahrenpark und auf dem Gelände der alten Marzipanfabrik



  • Dohlenkästen am Kohleturm des alten Gaswerks in Bahrenfeld

    Dohlenkästen am Kohleturm des alten Gaswerks in Bahrenfeld | Foto: Franziska Schmidt-Lewerkühne

  • Aufhängen von Sperlingsnistkästen auf dem Gelände des Gaswerks | Foto: Franziska Schmidt-Lewerkühne

  • Nistkasten für Stare im Otto von Bahrenpark | Foto: Franziska Schmidt-Lewerkühne

Die alte Marzipanfabrik wird gerade abgerissen. Deshalb brauchen Gebäudebrüter hier neue Wohnraum-Möglickkeiten.
Im Otto von Bahrenpark und auf dem Gelände der alten Marzipanfabrik haben wir daher 11 Starenkästen und 8 Sperlingskästen in Bäumen angebracht.
Nebenan, am alten Gaswerk, hängen nun außerdem ein Turmfalkenkasten sowie drei Dohlenkästen mit bestem Blick über die Stadt.
Gesponsert hat die Nistkästen die Hollmann und Partner Vermögensverwaltung GbR.


10 Nistkästen für Haussperlinge

am Bahnhof Altona



  • Haussperlinge am Bahnhof Altona

    Haussperlinge am Bahnhof Altona - Foto: Michael Rudolph

  • Haussperling am Bahnhof Altona

    Haussperling am Bahnhof Altona - Foto: Michael Rudolph

Der Bestand von Haussperlingen ging in Altona vor einigen Jahren stark zurück. Um dem entgegenzuwirken, hat der Bezirk Altona vor etwa sechs Jahren Nistkästen für Haussperlinge rund um den Bahnhof Altona installiert. Der NABU Hamburg hat die Aufhängung fachlich begleitet. Seitdem kümmert sich die ehrenamtliche NABU-Gruppe um die Pflege und Inspektion der Nistkästen.

Da Haussperlinge am liebsten unter Dächern brüten, ist es meist nicht so einfach, sie in Nistkästen zu locken. Nun sind mindestens vier der zehn Nistkästen am Bahnhof Altona besetzt. Das ist ein großer Erfolg, bedenkt man, dass vor einigen Jahren Haussperlinge in Nistkästen an Bäumen eine Seltenheit waren.


33 Nistkästen für Dohlen & ein Turmfalkenkasten

in Ottensen



  • Dohle am Nistkasten

    Dohle am Nistkasten - Foto: Marco Sommerfeld

  • Dohle am Nistkasten im Röhringviertel in Altona

    Dohle am Nistkasten im Röhringviertel in Altona - Foto: Marco Sommerfeld

  • Dohle am Nistkasten im Röhringviertel in Altona

    Dohle am Nistkasten im Röhringviertel in Altona - Foto: Marco Sommerfeld

  • Dohle an der Ottensener Kreuzkirche kurz nach der Installation des neuen Nistkastens

    Dohle an der Ottensener Kreuzkirche kurz nach der Installation des neuen Nistkastens - Foto: Marco Sommerfeld

  • Turmfalken an ihrem Nistplatz an der Kreuzkirche in Ottensen

    Turmfalken an ihrem Nistplatz an der Kreuzkirche in Ottensen - Foto: Marco Sommerfeld

2013 wurden an den Gebäuden der Wohnungsbaugesellschaft Altoba in Ottensen Sanierungsarbeiten durchgeführt. In dem Zuge wurden die Schornsteine an den Gebäuden abgerissen. Diese waren Nistplatz einer Dohlenkolonie. NABU-Mitglied Frank Rettmer meldete dem NABU Hamburg den Abriss der Brutplätze. So konnte der NABU als Ausgleich die ersten Dohlennistkästen an den sanierten Gebäuden installieren.

Zudem installierte Frank Rettmer ehrenamtlich mit der Kirchengemeinde drei Dohlennistplätze und einen Brutplatz für Turmfalken in der Kreuzkirche Ottensen. Nach und nach brachte die Altoba in Zusammenarbeit mit dem NABU Hamburg weitere Kästen für die verloren gegangenen Nistplätze an.

Dohlen sind sehr standorttreu und die Umsiedlung in die Brutkästen war kein Selbstgänger. In den ersten Jahren wurden die Kästen erstmal inspiziert, nach und nach haben die Dohlen sie auch zögerlich angenommen. NABU-Aktiver Reiner Hock war dieses Frühjahr mehrmals im Viertel unterwegs, um die Brutbesiedlung der Kästen für den NABU zu beobachten. Das Ergebnis: Inzwischen sind mehr als die Hälfte aller angebrachten Nistplätze belegt. Das spricht für ein sehr erfolgreiches Gebäudebrüter-Projekt.


10 Nistkästen für den Haussperling

im Lohsepark in der Hafencity



  • bewohnter Haussperling-Nistkasten in der Hafencity

    bewohnter Haussperling-Nistkasten in der Hafencity

  • Alle Beteiligten bei der Nistkasten-Aktion in der Hafencity

    Nistkasten-Aktion in der Hafencity | Foto: NABU/ F.Schmidt-Lewerkühne

  • Aufhängen eines Haussperling-Nistkastens in der Hagencity

    Aufhängen eines Haussperling-Nistkastens in der Hagencity | Foto: NABU/ F.Schmidt-Lewerkühne

  • Haussperling im Nistkasten

    Haussperling im Nistkasten | Foto: NABU/ F.Schmidt-Lewerkühne

  • Haussperlings-Nistkästen in der Hafencity

    Haussperlings-Nistkästen in der Hafencity | Foto: NABU/ F.Schmidt-Lewerkühne

In der Hafencity gibt es durch die vielen modernen Gebäude ohne Nischen und Spalten kaum Nistmöglichkeiten für Haussperlinge. Deshalb muss gerade in Stadtteilen wie der Hafencity die zurzeit gute Sperlingspopulation gezielt weiter gefördert werden, z.B. mit Nistkästen und der Anlage von attraktiven, nahrungsreichen Grünanlagen. Gemeinsam mit dem Netzwerk Hafencity im Lohsepark haben wir daher in der Hafencity zehn Nistkästen für Haussperlinge angebracht. Die Nistkästen wurden gut angenommen und in der Hafencity ist nun wieder mehr Tschilpen zu hören.


mehr Infos zu Gebäudebrütern

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Viele Vogelarten fühlen sich auch in urbaner Umgebung zuhause. Als Lebensraum sind die unterschiedlichen Gebäude in Städten mit den dazwischen liegenden Grün- und Wasserflächen in etwa mit Felslandschaften vergleichbar. Mehr →

Spatzenhaus - Foto: NABU/T.Porstmann
Gebäudebrüter sind gesetzlich geschützt

Die Tiere und Quartiere der gebäudebewohnenden Vogelarten sind ganzjährig geschützt, man darf sie nicht entfernen und auch nicht beschädigen. Mehr →

Ansprechpartnerin

Franziska Schmidt-Lewerkühne
Referentin für Vogelschutz E-Mail schreiben 040 / 69 70 89 - 41

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Telefon 040.69 70 89-0 | Fax - 19
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