Wo die Elbe wild bleibt - Natur pur im Herzen Norddeutschlands.
Der Begriff „Elbtalaue” bezeichnet den niedersächsischen Elbabschnitt von Schnackenburg bis kurz vor Lauenburg. Das Gebiet weist eine besondere Artenvielfalt auf, bedingt durch den Übergang vom feucht-atlantischen zum trocken-kontinentalen Klima. Auf engem Raum vereint die Elbtalaue Feuchtwiesen, Auwälder, Dünen, Stillgewässer und Trockenrasen zu einem außergewöhnlichen Mosaik an Lebensräumen. Als größtes zusammenhängendes Schutzgebiet Deutschlands wurde die Region 1997 von der UNESCO als Biosphärenreservat "Flusslandschaft Elbe" anerkannt – ein lebendiges Erbe, das es zu schützen gilt.
Das Ziel des NABU Hamburg ist es, diese besonderen Naturräume zu erhalten. Die Naturschutzarbeit in der Region begann bereits in den 1970er Jahren, als die letzten Kranichbrutpaare zu verschwinden drohten. Seither bemüht sich der NABU Hamburg, besonders wertvolle Lebensräume für eine Vielzahl an Tier- und Pflanzenarten langfristig durch Flächenkäufe zu sichern.
NABU-Projektgebiete in der Elbtalaue - Grafik: fischhase
Überblick Zur Elbtalaue:
Entlang der Elbe entstand durch die jahrzehntelange Teilung Deutschlands ein weitgehend unberührtes Naturparadies – ein einzigartiger Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen. Heute besitzt der NABU Hamburg hier über 520 Hektar, um diese Vielfalt zu bewahren. Mehr →
Hier berichten wir über die Naturschutz-Aktivitäten des NABU Hamburg in der Elbtalaue. Ob die Schaffung von Nistmöglichkeiten, die Entwicklung von Lebensräumen und vielem mehr, hier erfahren Sie aus erster Hand, was der NABU bisher getan hat. Mehr →
Dich erwarten spannende Naturerlebnisse und praktische Einsätze mit Gleichgesinnten. Beobachte Kraniche in ihrer natürlichen Umgebung und schaffe in den weiten Wiesen Lebensräume für Schmetterlinge. Ob erfahrener Naturfan oder Neuling – jede*r ist willkommen. Mehr →
Hier bieten wir Ihnen für den kostenlosen Download eine Reihe von Flyern und Broschüren zur Elbtalaue sowie Informationen zum NABU-Buch über die jahrzehntelange Naturschutzarbeit im Gebiet. Mehr →
