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Vorlesen

Entstehungsgeschichte des Duvenstedter Brook

Ein Blick zurück auf 15.000 Jahre

Vor ca. 15.000 Jahren, nach der letzten Eiszeit, entstand das heutige Landschaftsbild des Duvenstedter Brooks. Die sich zurückziehenden Gletschermassen formten im nordwestlichen Teil ein flach hügeliges Gelände.

Erlenbruch im Duvenstedter Brook - Foto: Heinz Peper

Erlenbruch im Duvenstedter Brook - Foto: Heinz Peper

Im südöstlichen Teil dagegen entstand eine flache Senke mit einem - später verlandeten - Eisstausee. Nachdem sich in der sich ausbreitenden Tundraheide eine Bodenschicht entwickelte, konnten auch größere Pflanzen, wie strauchartige Weiden und Birken, langsam Fuß fassen.

Vor ca. 10.000 Jahren breiteten sich Birken-Kiefernwälder aus. Nur auf den sich bildenden Moorflächen konnten noch Zwergsträucher, wie z.B. Moosbeere und Rosmarinheide, überleben.

Vor ca. 8.000 Jahren breiteten sich auch andere Baumarten wie Erlen, Eschen, Eichen, Linden und Ulmen aus. In ihrem Schutz behaupteten sich letztendlich Rotbuchen, Hainbuchen und Ahorne.

Vor ca. 4.000 Jahren: mit der intensiver werdenden Landnutzung durch den Menschen - gingen die Bestände solcher Baumarten wie Linde und Ulme zurück. Sie wurden mit Vorliebe von Rindern und Schweinen abgefressen, die in die Wälder getrieben wurden (Allmende-Weide=Allgemeinweide).

Im Mittelalter rodeten die Menschen große Bereiche und nutzten sie intensiv als Acker- und Grünland. Durch die Allmende-Beweidung verschwanden allmählich die als Futter gut bekömmlichen Ahorne. Gleichzeitig wurden Hainbuchen, Rotbuchen und Eichen wegen ihres Holzes und ihrer Früchte durch Anpflanzen gefördert. Wehrhafte oder ungenießbare Pflanzen der Strauchschicht wie z.B. Brombeere, Weißdorn, Holunder, Faulbaum, Geißblatt wurden verschmäht und bestimmen noch heute das Artenspektrum in ehemaligen Allmende-Wäldern.

Im 19. und 20. Jahrhundert wurden viele der restlichen Moore durch die weiter intensivierte Landwirtschaft und den Torfabbau beeinträchtigt. Die entstandenen Heideflächen gingen später zu Gunsten forstlichen Monokulturen größtenteils verloren.

1958 wurde der Duvenstedter Brook als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Für den Erhalt des durch die jahrhundertlange Nutzung entstandenen Landschaftsmosaiks wurden seitdem verschiedene Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt.



Duvenstedter Brook - Foto: Jens-Peter Stödter

Tiere & Pflanzen im Duvenstedter Brook

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Dank seiner abwechslungsreichen Landschaft ist der Duvenstedter Brook eines der artenreichsten und vielfältigsten Naturschutzgebiete Hamburgs. Über 600 Pflanzenarten und eine Fülle verschiedener Tierarten sind hier zuhause. Mehr →

Duvenstedter Brook - Foto: Krzysztof Wesolowski

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