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Neuer Logistikpartner

Hermes unterstützt den NABU Hamburg bei Korken-Sammelaktion für den Kranichschutz

Die Hermes Logistik Gruppe Deutschland (HLGD) übernimmt die Transportleistungen für die KORKampagne des NABU in Hamburg. Als Logistikpartner des Projekts holt Hermes die Flaschenkorken an rund 200 Sammelstellen in Norddeutschland ab.

KORKampagne - Foto: Guido Teenck

KORKampagne - Foto: Guido Teenck

16. November 2010 - Die Hermes Germany GmbH übernimmt die Transportleistungen für die KORKampagne des NABU in Hamburg. Unter dem Motto „Korken für den Kranichschutz“ werden im Rahmen der aktuellen NABU-Kampagne handelsübliche Flaschenverschlüsse aus Naturkork über Kooperationspartner gesammelt und zu Dämmgranulat verarbeitet. Der Verkaufserlös des ökologisch wertvollen „ÖKork“ kommt dem Schutz des Kranichs zugute. Die Verarbeitung der von Bürgern gespendeten Korken erfolgt in den Winterhuder Werkstätten, einer anerkannten Einrichtung für Menschen mit Behinderung in Hamburg. Als Logistikpartner des Projekts holt Hermes die Flaschenkorken an rund 200 Sammelstellen in Norddeutschland ab und transportiert sie nach Hamburg-Winterhude, wo sie wertschöpfend verarbeitet werden.


Dämmgranulat

Kork-Granulat - Foto: Guido Teenck

„Hermes steht traditionell für eine nachhaltige Logistik, die Ressourcen schont und auch die Konsequenzen für Mensch und Natur im Blick behält“, sagt Dr. Philip Nölling, kaufmännischer Geschäftsführer der Hermes Germany GmbH. „Als Unternehmen, das seine ökologische Verantwortung seit jeher ernst nimmt, sind wir stolz, den NABU Hamburg beim lokalen Umweltschutz zu unterstützen. Der Bezug zum Firmenstandort in Hamburg sowie die einzigartige Verbindung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte sind für uns gute Gründe dafür, dass wir zum Erfolg der KORKampagne beitragen möchten“, so Dr. Philip Nölling weiter.

Der NABU Hamburg hat sich mit der KORKampagne zum Ziel gesetzt, möglichst viele der rund 1,2 Milliarden Flaschenkorken, die jährlich in Deutschland anfallen, zu sammeln und zu recyceln. Bisher werden nur etwa zehn Prozent dem verwertbaren Stoffkreislauf zugeführt. „Leider landen immer noch zu viele Naturkorken im Hausmüll“, bedauert Guido Teenck, Projektleiter der KORKampagne beim NABU Hamburg. „Dabei ist Kork ein wertvoller Rohstoff, der auch in der Baubranche immer stärker nachgefragt wird.“ Die positiven Eigenschaften des nachwachsenden Kork, wie z.B. die Wärme- und Schallisolierung, die Unverrottbarkeit und die schlechte Brennbarkeit, machen Korkgranulat als Dämmmaterial zu einer umweltverträglichen Alternative gegenüber Ressourcen verbrauchenden Kunststofffasern. Doch Kork ist knapp: Um den Bedarf annähernd zu decken, muss künftig rund eine Tonne Kork mehr pro Monat gesammelt und an die Winterhuder Werkstätten zugestellt werden.


Hier will der NABU Hamburg gemeinsam mit Hermes Abhilfe schaffen. „Wir freuen uns über die Unterstützung verantwortungsvoller Unternehmen wie Hermes, die unser Projekt voran treiben und dazu beitragen, dass uns der Kork nicht ausgeht“, betont NABU-Projektleiter Guido Teenck. Über 1.000 offizielle Korken-Sammelstellen in 14 Bundesländern beteiligen sich bereits an der KORKampagne. Alle Unterstützer der Kampagne, Sammler, Sammelstellen und Transporteure, arbeiten rein ehrenamtlich. Zusätzlich sichert das Projekt in den Winterhuder Werkstätten dauerhaft Arbeitsplätze für behinderte Menschen, die die von Hermes gelieferten Korken umweltgerecht zerkleinern. Ein Teil des Erlöses aus dem Dämmgranulatverkauf wird in Naturschutzprojekte investiert: Zur Hälfte in Deutschland in den Schutz von Kranichbrutplätzen entlang der Elbe, die andere Hälfte in Spanien in den Erhalt der Korkeichenwälder, in denen die Kraniche überwintern.


Hermes ist bereits seit den Achtziger Jahren im Klima- und Umweltschutz aktiv und reduziert kontinuierlich seine gruppenweiten CO2-Emissionen. Im Sommer hat das Unternehmen unter dem Motto „We do!“ ein eigenes Umweltlogo eingeführt, das die Transporte des Unternehmens als besonders umweltfreundlich kennzeichnet. „Hermes - We do!“ ist dabei Symbol für das bisher Erreichte und die noch höheren Ziele, die wir uns künftig im Umweltschutz gesetzt haben. Das heißt auch, dass wir uns selbst in der Pflicht sehen und die Kosten für den Umweltschutz nicht an Kunden und Auftraggeber durchreichen“, betont Dr. Philip Nölling.


Für den Kranichschutz

BUDNIKOWSKY unterstützt den NABU Hamburg bei Umweltprojekt

24. August 2010 - Im September und Oktober 2010 können BUDNI-Kunden in Hamburg ihre gesammelten Naturkorken aus Wein- und Sektflaschen in allen Filialen der Firma BUDNIKOSWKY abgeben. Der NABU Hamburg ruft die Bevölkerung auf, von dieser Gelegenheit Gebrauch zu machen. Denn die Naturkorken kommen der NABU-KORKampagne zugute, die sich für den Kranichschutz in Deutschland und Spanien sowie für soziale Projekte einsetzt.

„Leider landen immer noch zu viele Naturkorken im Hausmüll“, bedauert Guido Teenck, Projektleiter der KORKampagne beim NABU Hamburg. „Doch dafür sind sie zu schade, denn sie sind ein wertvoller Rohstoff. Deshalb freuen wir uns umso mehr, dass BUDNIKOWSKY uns bei dieser Kampagne unterstützt.“
Und Unterstützung ist bitter nötig: In den Winterhuder Werkstätten, einer anerkannten Werkstatt für Menschen mit Behinderung in Hamburg, zerkleinern behinderte Menschen die Korken zu dem umweltfreundlichen Dämmstoff ÖKork. Teenck: „Nun gehen den Mitarbeitern dort die Korken aus, da ÖKork für den ökologischen Hausbau immer stärker nachgefragt wird.“ Vier Tonnen Korken pro Monat seien nötig, um den derzeitigen Bedarf zu decken. Durch die ehrenamtlich organisierte KORKampagne kommen aber zurzeit nur ca. drei Tonnen pro Monat zusammen. Cord Wöhlke, Geschäftsführer von BUDNIKOWSKY: „Damit die KORKampagne weiterhin erfolgreich arbeiten kann, stellen wir im September und Oktober gerne unsere Filialen als Sammelstellen zur Verfügung und werben für die Kampagne.“

Die Partner bitten nun die Hamburger Bürgerinnen und Bürger, Flaschenverschlüsse aus Naturkorken zu sammeln und im September und Oktober in einer der BUDNI-Filialen abzugeben. Daneben gibt es zusätzlich bundesweit zahlreiche Sammelstellen, bei denen man ganzjährig seine Korken abgeben kann.


Adresse & Kontakt

NABU Hamburg
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20535 Hamburg

Telefon 040.69 70 89-0 | Fax - 19
info@NABU-Hamburg.de

Fragen zu Natur und Umwelt?
Telefon 030.28 49 84-6000

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