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Storchenschutz ausgezeichnet
Storchenschutz ausgezeichnet
„Storchen- und Wiesenvogelschutz in Hamburg“ von Jürgen Pelch und NABU ist offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt
Der „Storchen- und Wiesenvogelschutz in Hamburg“ von Jürgen Pelch und dem NABU Hamburg wurde im Oktober als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet. Die Auszeichnung wird an Projekte verliehen, die sich in nachahmenswerter Weise für die Erhaltung der biologischen Vielfalt einsetzen. Am 12. Oktober 2012 erhielt Jürgen Pelch im Bergedorfer Rathaus die Urkunde aus den Händen von Umweltstaatsrat Holger Lange.
Die UN-Dekade Biologische Vielfalt
Jürgen Pelch (li.) erhielt die Auszeichnung aus den Händen von Staatsrat Holger Lange.
Die Auszeichnung zum UN-Dekade-Projekt fand im Rahmen der Aktivitäten zur UN-Dekade Biologische Vielfalt statt, die von den Vereinten Nationen für den Zeitraum von 2011 bis 2020 ausgerufen wurde. Ziel der internationalen Dekade ist es, den weltweiten Rückgang der biologischen Vielfalt aufzuhalten. Durch das Auszeichnen von Projekten zur UN-Dekade Biologische Vielfalt von 2011 bis 2020 soll das öffentliche Bewusstsein für biologische Vielfalt, ihren Wert und die gesellschaftliche Verantwortung für ihren Schutz und die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile gefördert werden. Der Begriff „biologische Vielfalt“ umfasst das gesamte Spektrum des Lebens auf der Erde. Damit sind die Vielzahl aller Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen und Pilze sowie die genetische Vielfalt innerhalb dieser Arten gemeint. Aber auch ihre verschiedenen Lebensräume und die komplexen ökologischen Wechselwirkungen sind Teil der biologischen Vielfalt. Seit Jahrzehnten ist ein Rückgang dieser Vielfalt zu beobachten. Damit schwindet auch für uns Menschen die wertvolle Lebensgrundlage. Das Anliegen der UN-Dekade Biologische Vielfalt ist es daher, mehr Menschen für die Natur zu begeistern, für die Erhaltung der biologischen Vielfalt zu motivieren und sie zum Mitmachen zu bewegen.
So wie Jürgen Pelch. Zusammen mit anderen Helfern kümmert er sich um die in Hamburg, vornehmlich in den Vier- und Marschlanden, brütenden Weißstörche. Der Bau und das Aufstellen von Storchennestern, Beringen der Jungvögel, das Zählen der Brutpaare und deren Nachwuchs und in besonderen Fällen auch die Pflege verletzter oder unterernährter Jungstörche gehören seit vielen Jahren zu seinen ehrenamtlichen Aktivitäten. Doch auch für andere Wiesenvögel setzt sich Jürgen Pelch ein, etwa für die Trauerseeschwalbe. Für deren Brut legt er an geeigneten Stellen im Naturschutzgebiet Kirchwerder Wiesen Brutflöße auf kleinen Wasserflächen aus.
Die Lebensräume für Störche und die heimischen Wiesenvögel zu erhalten ist Jürgen Pelch und dem NABU ein wichtiges Anliegen. Der steigende Flächenverbrauch in der Hansestadt lässt den Tieren immer weniger Raum für Brut und Nahrungssuche.
Weitere Informationen zur UN-Dekade Biologische Vielfalt finden Sie hier.
Traurige Nachricht
Jungtiere von Storchenpaar Rolf und Maria gestorben

Leider sind die drei Jungen von Rolf und Maria infolge des heftigen Regens am 21./22. Mai gestorben. Rolf und Maria haben die noch federlosen, leblosen Jungtiere aus dem Nest geworfen. Die Aufzucht der Jungen lässt sich daher in diesem Jahr mit unserer Webcam nicht mehr beobachten. Die Reparatur der Storchen-Webcam dauert noch an. Ein bisschen Trost spendet vielleicht unsere Turmfalken-Webcam.
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Weniger Storchennachwuchs
NABU stellt Hamburger Storchenbilanz 2012 vor

Der NABU zieht eine ernüchternde Bilanz der diesjährigen Brutsaison der Hamburger Störche: 2012 waren 23 Storchenpaare aus ihrem Winterquartier nach Hamburg zurückgekehrt. Davon brüteten aber nur 15 Paare und zogen zusammen 37 Junge groß.
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Störche trotz Rekordjahr gefährdet!
NABU stellt erfolgreiche Storchenbilanz 2011 vor und warnt weiterhin vor dem zunehmenden Lebensraumverlust für den Weißstorch

Der NABU zieht auf dem Hof Rathmann in den Vier- und Marschlanden eine positive Bilanz der diesjährigen Brutsaison der Hamburger Störche: 2011 zogen in Hamburg 19 Storchenpaare erfolgreich insgesamt 46 Junge groß. Nach wie vor ist der Weißstorch aber gefährdet. Der NABU bittet deshalb darum, noch bis 6. August an einem Gewinnspiel des NABU zugunsten des Storchenschutzes teilzunehmen.
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Störche haben etwas zugelegt!
NABU stellt Ergebnisse der diesjährigen Brutsaison in Hamburg vor

Der NABU zieht heute eine positive Bilanz der diesjährigen Brutsaison der Hamburger Störche: 2009 zogen in Hamburg 14 Paare insgesamt 34 Junge groß. 2008 waren es 16 Paare mit 30 Jungen, 2007 15 Paare mit 33 Jungen. Entgegen dem stabilen Trend in Hamburg sind bundesweit dramatische Verluste zu beklagen. Dem Weißstorch fehlt es vielerorts an Nahrung und an ausreichendem Lebensraum.
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Brutbilanz 2008
Störche lassen etwas nach

Der NABU Hamburg zieht heute eine positive Bilanz der diesjährigen Brutsaison: 16 Storchenpaare zogen in Hamburg insgesamt 30 Junge groß. 2007 waren es 15 Paare mit 33 Jungen. Neben dem Flächenfraß und den niedrigen Wasserständen machten in diesem Jahr dem Storchennachwuchs das trockene und warme Frühjahr sowie starke Regengüsse im Juni und Juli zu schaffen. Zum einen warfen Storcheneltern zwei ihrer Jungstörche aus dem Nest, weil sie infolge des langen trockenen Frühjahrs nicht ausreichend Nahrung gefunden hatten. Zum anderen sind fünf Jungstörche nach starken Regengüssen in ihren Nestern erfroren. Außerdem haben zwei Paare aufgehört zu brüten.
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Brutbilanz 2007
Störche verbessern Brutergebnis

Rüdiger Wolff, Schirmherr über den NABU-Storchenschutz, und der NABU ziehen eine positive Bilanz der diesjährigen Brutsaison: 15 Storchenpaare zogen in Hamburg insgesamt 33 Junge groß. Damit blieben die Störche nur knapp unter dem Super-Storchenjahr 2004, in dem 14 Paare 36 Junge aufzogen. Die Störche machen sich Ende Juli auf den Weg in ihre südlichen Winterquartiere.
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Brutbilanz 2006
Ergebnisse des VI. Internationalen Weißstorchzensus 2004/2005 und der Brutsaison 2006 in Hamburg

Der NABU stellt hier die Ergebnisse des VI. Internationalen Weißstorchzensus 2004/2005 aus 26 Ländern vor, darunter u.a. Polen, Spanien, Weißrussland und die Ukraine mit den größten Weißstorchvorkommen.
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Ein Lied für den Storch
"Segeln mit dem Wind" von Rüdiger Wolff

Im Sommer 2004 präsentierten der NABU und der Liedermacher und Moderator Rüdiger Wolff ein Lied für den Weißstorch mit dem Titel "Segeln mit dem Wind". Rüdiger Wolff hat als Schirmherr über den NABU-Storchenschutz in Hamburg dieses Lied geschrieben und vertont. Mit dem Kauf der CD wird direkt der NABU-Storchenschutz in Hamburg unterstützt.
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m November 2007 startet der Podcast der NABU. Das heißt, ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Nicht nur Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
Kuckucks-Desktopmotiv
Klassisch oder interaktiv mit Active Desktop! Mit dem Bild zum Vogel des Jahres 2008 gibt es jetzt auf Wunsch auch täglich aktuelle NABU-News und Termine direkt auf dem Desktop.
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Wer und was ist bei der Naturschutzarbeit versichert? Bin ich auch geschützt, wenn ich auf dem Weg in die Vorstandssitzung einen Unfall erleide?
