Hamburg.NABU.de NABU Betreuungsgebiete
Betreuungsgebiete
Betreuungsgebiete
Der NABU pflegt in Hamburg eine ganze Reihe von Naturoasen
Der NABU betreut in Hamburg und Umgebung rund 60 Flächen, darunter eine Reihe von Naturschutzgebieten. Für 17 von 30 Hamburger Naturschutzgebieten hat der NABU offizielle Betreuungsverträge mit den zuständigen Behörden abgeschlossen. Die ehrenamtlichen Naturschützer des NABU heben beispielsweise Teiche für gefährdete Frösche und Kröten aus, vernässen ehemalige Moore oder legen Hecken für unsere Singvögel an. Bei allen Pflegeeinsätzen schaffen sie Lebensraum für seltene, bedrohte Tier- und Pflanzenarten. In folgenden Gebieten ist der NABU Hamburg (Auswahl):
| Die Naturoasen des NABU Hamburg | ||
|---|---|---|
| Duvenstedter Brook | Wohldorfer Wald | Hainesch-Iland |
| Stellmoorer Tunneltal | Höltigbaum | Wittmoor |
| Eppendorfer Moor | Flottbektal | Wittenbergener Heide und Elbwiesen |
| Wedeler Marsch | Pagensand | Mühlenberger Loch/Neßsand |
| Alte Süderelbe/Mühlensand | Moorgürtel | Fischbeker Heide |
| Untere Seeveniederung | Ilmenau-Luhe-Niederung | Zollenspieker |
| Kiebitzbrack | Kirchwerder Wiesen | Die Reit |
| Boberger Niederung | Borghorster Elblandschaft | Ammersbek-Niederung |
| Oberalsterniederung | Appelhofweiher/Seebek | Rothsteinsmoor |
| Elbtalaue | ||
Hier finden Sie eine Karte mit den Betreuungsgebieten...
Geflügelte Juwelen aus dem Brook
NABU startet Jahresprogramm mit Diavortrag im Infohaus Duvenstedter Brook / Infohaus nach Winterpause wieder geöffnet

Ein Diavortrag im Infohaus Duvenstedter Brook bildet den Auftakt des neuen Jahresprogramms vom NABU Hamburg. Am Freitag, 3. Februar 2012, 19 Uhr wird der Diavortrag "Von Goldschrecken und Perlmutterfaltern – Bilder aus der Insektenwelt des Duvenstedter Brooks und Umgebung" von Jens-Peter Stödter vorgestellt.
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Das Raakmoor
Betreutes Gebiet

1984 übertrug das Naturschutzreferat des Bezirks Hamburg-Nord der NABU-Stadtteilgruppe Langenhorn/Fuhlsbüttel die Betreuung des Naturschutzgebietes einschließlich einer Bachpatenschaft für den "Hummelsbüttler Moorgraben", welcher das Moor durchfließt.
In unzähligen Arbeitseinsätzen wurde die Renaturierung des Moores vorangetrieben, immer in Abstimmung und mit Unterstützung der Behörde. Dazu gehörten Maßnahmen zur Wasserhaltung, Freihaltung der Moorflächen von heranwachsenden Gehölzen (Entkusseln), Abplackungen zur Förderung moortypischer Pflanzen, Schließung von unerwünschten Trampelpfaden, Pflege- und Schutzmaßnahmen besonderer Biotope, Teich- und Feuchtgebiete, Nisthilfen aller Art, Kontrolle der Entwicklungsergebnisse und Bestandsaufnahmen von Flora und Fauna u.a.m.
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Stellmoorer Tunnental

Das Stellmoorer Tunneltal wurde mit seinen Bachläufen, Krattwäldern, Feuchtbiotopen, dem Stauteich und dem Trockenrasen bereits 1978 unter Schutz gestellt.
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Höltigbaum

Das Länder übergreifende Naturschutzgebiet (NSG) "Höltigbaum" gehört, wie auch die Naturschutzgebiete "Stellmoorer und Ahrensburger Tunneltal", zu dem Naturraum "Hamburger Ring". Der NABU betreut zum einen das Naturschutzgebiet Höltigbaum im Rahmen einer Betreuergemeinschaft, zum anderen haben Experten des NABU aber auch schon wissenschaftliche Untersuchungen zu den Auswirkungen von weidenden Kühen auf Tioere und Pflanzen durchgeführt.
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Wittmoor
NABU führt im Naturschutzgebiet Heidepflege durch

Noch zu Beginn dieses Jahrhunderts besaß das Wittmoor Torfschichten mit einer Dicke von 3 bis 5 m. Ohne die Einwirkung des Menschen hätte es sich zu einem atlantischen Hochmoor weiterentwickeln können. Innerhalb eines Zeitraums von wenigen Jahrzehnten haben Entwässerung und Torfabbau diese über 8000 Jahre gewachsene Landschaft sehr stark beeinträchtigt. Mit der Zerstörung einher ging der Lebensraumverlust für die im Moor lebenden Spezialisten aus der Pflanzen- und Tierwelt.
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Eppendorfer Moor

Das ca. 15 ha große Eppendorfer Moor ist eines der kleinsten Naturschutzgebiete Hamburgs, liegt zwischen Eppendorf und Groß-Borstel und ist ein Rest der einst umfangreichen Moorgebiete im Bereich der Alsterniederungen.
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Gemeinsam für den Naturschutz
„Gute Tat“ für Hamburg: NABU lädt zu einem Pflegeeinsatz in der Wittenbergener Heide ein

Im Rahmen seiner Umwelthauptstadt-Kampagne „2011 ist deine Zeit für Gute Taten“ sucht die NABU-Gruppe West freiwillige Helfer/innen für einen Pflegeeinsatz am 29. Oktober 2011, 10 Uhr im Naturschutzgebiet Wittenbergener Heide.
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Wedeler Marsch

In der Wedeler Marsch westlich von Hamburg bieten die unterschiedlichsten Lebensräume wie Marschwiesen, Süßwasserwatt, Teiche und viele andere mehr Unterschlupf für seltene Vögel.
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Pagensand
Willkommen bei der NABU-Gruppe Pagensand/Landesverband Hamburg!

Betreuung des NSG "Elbinsel Pagensand", Vogelbestandaufnahmen
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NSG Neßsand und Mühlenberger Loch

Das Mühlenberger Loch gehört zu den größten Süßwasserwatten Europas. Auch nach der teilweisen Zuschüttung stellt das Gebiet noch immer einen bedeutenden Rastplatz für Krickenten, Brandgänse und andere Wasservögel dar. Zahlreiche Elbfische - so auch der Stint - haben hier ihre Kinderstube.
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NSG Finkenwerder Süderelbe

Das Naturschutzgebiet Finkenwerder Süderelbe liegt im Alten Land nördlich von Neuenfelde und grenzt an das NSG Westerweiden. Die Flächen sind charakterisiert durch Grünländereien und Teiche, die mit der Alten Süderelbe in Verbindung stehen. Der NABU unterhält zwei Beobachtungshütten, die einen ungetrübten Blick auf die Vogelwelt erlauben. Durch die abgeschiedene Lage ist eine ungestörte Naturbeobachtung möglich.
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NSG Moorgürtel

Seit dem Jahr 2001 ist der Moorgürtel, der sowohl Flächen in den Gemarkungen Fischbek und Neugraben belegt, sowie das Nincoper und das Francoper Moor umfasst, unter Naturschutz gestellt. Das Gebiet umfasst 737 Hektar. Ein Mosaik aus Feuchtwiesen, Hochstaudenfluren, Mooren, Hecken und Bruchwäldern bietet einigen Dutzend sehr selten gewordenen Tier- und Pflanzenarten Rückzugsraum in unserer ausgeräumten Agrarlandschaft und in einer immer größer werdenden Stadt.
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Fischbeker und Neugrabener Heide
Naturschutzgebiet vom NABU betreut

Die Fischbeker Heide ist mit 773 Hektar eines der größten Naturschutzgebiete Hamburgs. 1948 wurde das Gebiet unter Landschaftsschutz gestellt. Die Ausweisung als Naturschutzgebiet erfolgte im Jahre 1958. 1992 wurde das Gebiet um 93 Hektar auf seine heutige Größe erweitert.
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Kirchwerder Wiesen
Die Kirchwerder Wiesen
Seltene Arten, Einrichtungen für Besucher, Pflegemaßnahmen:
Die Gräben sind das ökologische Filetstück des Naturschutzgebietes. In ihnen und an ihren Randbereichen finden sich viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Ein für den Naturschutz besonders wertvoller Grabentyp ist der Niedermoorgraben, der aus der Entwässerung ursprünglicher Niedermoore resultiert. Dort finden sich Seggen und Binsen, dazwischen Sumpfblutauge, Krebsschere und Torfmoose. An den Ufern wachsen Sumpfsternmiere, Röhrige Pferdesaat und der Straußgilbweiderich. Die Flora ist sehr empfindlich: sie braucht nährstoffarme, saure Böden. Jegliche Art von Düngung der direkt angrenzenden Flächen würde ihre Überwucherung bedeuten. Daher wird im geschützten Gebiet nur extensive Landwirtschaft betrieben.
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Kiebitzbrack
Dieses Gebiet wird vom NABU Bergedorf gepflegt

Das Kiebitzbrack liegt am südöstlichen Rand von Hamburg in den Vier- und Marschlanden, etwa 4 km östlich vom Zollenspieker Fährhaus. Die Landschaft des 29 Hektar Gebietes wird von fünf Bracks geprägt, unter denen das größte, das Namensgebende „Kiebitzbrack“ ist. Seit 1985 ist das Kiebitzbrack als Naturschutzgebiet ausgewiesen.
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Forschungsstation Die Reit
Willkommen auf den Seiten der Forschungsstation Die Reit

In der NABU-Forschungsstation im Naturschutzgebiet "Die Reit" werden Kleinvögel gefangen, beringt und vermessen. Die erfassten Daten fließen in internationale Vogelforschungsprojekte. Das Naturschutzgebiet ist reich an Amphibien- und Vogelarten. Zahlreiche Tiere finden hier ideale Lebensräume in einem Niedermoorgebiet mit Bruchwäldern und großen Schilfbeständen zwischen Gose- und Dove-Elbe in den Vier- und Marschlanden.
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NSG Ammersbek-Niederung
NSG Ammersbek-Niederung

Das Naturschutzgebiet Ammersbek-Niederung erstreckt sich auf rund 350 Hektar Fläche zwischen Ahrensburg und der Hamburgischen Landesgrenze entlang der Ammersbek. Teilabschnitte des Flusses werden auch Hunnau oder Aue genannt . Der von Norden kommende Bunsbach wurde ebenso wie der Reesenbüttler Teich mit in das Naturschutzgebiet eingebunden. Gemeinsam mit den Naturschutzgebieten Hansdorfer Brook und Duvenstedter Brook im Norden und dem NSG Wohldorfer Wald im Westen bildet das NSG Ammersbek-Niederung eine große naturräumliche Einheit.
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Düpenautal und Osdorfer Feldmark
Düpenautal und Osdorfer Feldmark

Offene Feldmarken sind in der Großstadt Hamburg eine Seltenheit. Die Osdorfer Feldmark liegt noch dazu mitten im städtischen Raum. Sie besitzt einen unschätzbaren Freizeit-, Naherholungs- und Naturerlebniswert für die BewohnerInnen der sie umgebenden Wohnquartiere Osdorfs, des Osdorfer Borns, Iserbrooks und Schenefelds. Die ökologische Bedeutung ist überragend.
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Oberalsterniederung

Das Naturschutzgebiet Oberalsterniederung wird vom NABU Norderstedt zusammen mit dem Landesjagdverband und dem Naturschutzverein Tangstedt betreut. Vögel und Pflanzen haben in der Oberalsterniederung einen sicheren Rückzugsraum. Es brütet dort der Grosse Brachvogel, der Charaktervogel der Alsterniederung. Er ist noch mit 8-10 Revierpaaren vertreten. Der Kiebitz brütet in kleiner Zahl.
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Elbtalaue
Artenvielfalt im Hochwassereinfluss

Im Gegensatz zu Rhein oder Donau hat die Elbe noch weite Überflutungsflächen entlang ihrer Ufer. Ein natürliches Gefüge aus Auwald, Feuchtwiesen, Dünen und Trockenrasen hat sich hier erhalten können, denn die deutsch-deutsche Grenze verhinderte die Verkehrserschließung in west-östlicher Richtung. Aber ganz ohne negativen Einfluss in all den Jahren blieb dieses Gebiet auch nicht. Landwirtschaft und Wasserbau griffen in den naturnahen Charakter ein. Um dem entgegenzuwirken, wurde der NABU Hamburg 1973 in diesem Gebiet aktiv.
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m November 2007 startet der Podcast der NABU. Das heißt, ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Nicht nur Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
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Wer und was ist bei der Naturschutzarbeit versichert? Bin ich auch geschützt, wenn ich auf dem Weg in die Vorstandssitzung einen Unfall erleide?
