Mit 15 Euro ermöglichen Sie etwa fünf Meter Elektrozaun, der die kostbaren Eier schützt.
Retten Sie unseren Frühlingsboten
Stoppen Sie den Sinkflug des Kiebitz mit einer Spende
Ein Kiebitzei zum Frühstück? Für viele Familien gehörte das in den Nachkriegsjahren in Hamburg zum schweren Alltag. Kiebitze waren damals so häufig, dass ihre Eier als leicht verfügbare Mahlzeit dienten. Das ist heute unvorstellbar.
Denn unsere Wiesen sind leer. Wir haben 90 Prozent der Kiebitze seit den 1990er Jahren in Deutschland verloren. Vom Allerweltsvogel zum Sorgenkind - und das in wenigen Jahrzehnten. Wir müssen diesen dramatischen Sinkflug stoppen. Helfen Sie uns bitte dabei.
Jetzt im Frühjahr brauchen Kiebitze besonderen Schutz
Kiebitz und Küken in einer Wiese. Foto: NABU/Jan Piecha
Im März, wenn die Kiebitze brüten, sind sie Gefahren besonders schutzlos ausgeliefert. Ihre Eier legen sie in eine weiche Mulde direkt auf den Boden. Ohne Würmer und Insekten, die sie in feuchtem Boden finden, können die Küken nicht überleben. Genau hier setzt unsere Naturschutzarbeit an.
Damit die Eier vor Fuchs und Co. geschützt sind, zäunen wir in der Wedeler Marsch die Nester ein. In der Elbtalaue schaffen wir im NABU-Schutzgebiet in feuchten Wiesen einen gedeckten Tisch für Familie Kiebitz.
In Bergedorf arbeiten wir mit Landwirten zusammen, damit Nester auf Feldern erkannt und umfahren werden. Über 150 Kiebitznester haben wir so im letzten Jahr geschützt.
Das gibt uns Hoffnung. Aber wir sind noch lange nicht am Ziel. Helfen Sie bitte mit einer Spende, damit auch für unsere Kinder und Enkel das fröhliche „Kie-witt“ des Kiebitzes den Frühling einläutet. Mit 50 Euro können wir in der Elbtalaue bereits 25 Quadratmeter Land kaufen und so dem Kiebitz für immer eine Heimat schenken.
Ihre Spende wirkt:
Unter allen Spenden bis einschließlich 30. April verlosen wir eine exklusive Führung mit NABU-Expertin Ilka Nüske zu den Kiebitzen im Bezirk Bergedorf.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Ihr besonderes Engagement für den Kiebitz:
Für 10.000 € ermöglichen Sie etwa einen halben Hektar extensives Grünland für die Natur erwerben. Ein Kiebitzpaar benötigt 1,5 bis 2 Hektar, um zu überleben. Ihre Spende hilft, bei einem Kaufangebot in der Elbtalaue schnell reagieren zu können.
Ihre Ansprechpartnerin: Anne Ostwald Tel.: 040 697089 35.
Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden für die Naturschutzarbeit des NABU Hamburg eingesetzt.
