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FFH-Richtlinie

Die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) ist ein zentraler Baustein für den Schutz der biologischen Vielfalt in der Europäischen Union. Für europaweit seltene und gefährdete Lebensräume und Arten werden besondere Schutzgebiete ausgewiesen und in einem günstigen Erhaltungszustand bewahrt. Diese Schutzgebiete bilden das sogenannte Netz „Natura 2000“. In Hamburg sind 16 FFH- und 7 Vogelschutzgebiete Teil dieses länderübergreifenden Netzes.

Bislang läuft die Umsetzung von Natura 2000 in Deutschland nur schleppend. Hamburg hat jedoch die Möglichkeit, hier mit gutem Beispiel voran zu gehen. Der Grundstein für erfolgreiche Naturschutzmaßnahmen, die auch dem Schutz der Arten dienen, wurde gerade in der Vereinbarung zur Volksinitiative „Hamburgs Grün Erhalten“ gelegt. So hat sich der Hamburger Senat dazu verpflichtet, in zehn Jahren elf Lebensräume der FFH-Richtlinie in Hamburg in einen günstigen Zustand zu bringen - aktuell sind es lediglich zwei. „Mit zusätzlichem Personal und Geldern für den Natur- und Artenschutz ist es nun möglich, den Verpflichtungen der EU-Naturschutzrichtlinien umfassend nachzukommen“, erklärt Anne-Lone Ostwald, FFH-Referentin beim NABU Hamburg. Die Einigung zur NABU-Volksinitiative kann als Vorbild für ganz Deutschland dienen.

Die FFH-Richtlinie der Europäischen Union (EU) schützt gefährdete Arten und deren natürliche Lebensräume. Sie hat zum Ziel, diese Arten und Lebensräume in einen günstigen Erhaltungszustand zu bringen und diesen zu bewahren. Auf nationaler Ebene bedeutet dies, besondere Schutzgebiete auszuweisen, Naturschutzmaßnahmen umzusetzen und diese auch zu überwachen. Alle 6 Jahre meldet Deutschland seine Ergebnisse in einem nationalen Bericht an die EU. Leider ist die Umsetzung dieser Vorgaben bislang in Deutschland mangelhaft.

Derzeit sind im Hamburger Stadtgebiet 92 % der FFH-Lebensräume in einem ungünstigen Zustand. Lebensräume und Arten verschlechtern sich oder stagnieren auf niedrigem Niveau. Daher ist es wichtig, dass ganz unterschiedliche Lebensräume im gesamten Stadtgebiet eine Aufwertung erfahren. Angefangen von trockenen Binnendünen bis hin zu verschiedenen Gewässertypen. Davon profitieren auch auf diese Lebensräume angewiesene Arten der FFH-Richtlinie.


Weitere Infos

Kiebitzbrack - FFH-Gebiet im Osten Hamburgs - Foto: Monika Wieland
FFH-Landesbericht 2018

In Hamburg kommen 36 Lebensraumtypen und 80 Arten vor, die als europaweit seltene und gefährdete Naturgüter unter dem Schutz europäischen Rechts, der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) stehen. Mehr →

Wattenmeer - Foto: Frank Derer
Rückgrat des europäischen Naturschutzes

Natura-2000-Gebiete sind ein wichtiges Instrument, um den voranschreitenden Artenschwund zu stoppen. Europaweit zählen über 27.000 Flächen zum Schutzgebietsnetzwerk, das die EU-Mitgliedstaaten gemäß den EU-Naturschutzrichtlinien aufbauen und unterhalten müssen. Mehr →

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Lebensraum Moor

Aufgrund ihrer besonderen Umweltbedingungen beherbergen Moore viele spezialisierte Tier- und Pflanzenarten. Oft bestehen sie aus einem kleinräumigen Mosaik vieler verschiedener Lebensräume. Mehr →

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Moorschutz in Hamburg

Der NABU Hamburg setzt sich aktiv für den Schutz der Moore ein. Dabei bedeutet deren Erhalt vor allem Pflege. Hauptamtliche und ehrenamtliche NABU-Aktive setzen sich gemeinsam ein für den Erhalt dieser selten gewordenen Lebensräume. Mehr →

Moor-Aktionstag im Wittmoor - Foto: Gesche Andresen
Aktiv werden für den Moorschutz

Es gibt verschiedene Wege, sich für mehr Moorschutz einzusetzen. Machen Sie mit bei den Moor-Aktionstagen, nehmen Sie an einer Moorführung teil oder achten Sie auf torffreie Blumenerde. Mehr →

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Telefon 040.69 70 89-0 | Fax - 19
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