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Tiere & Pflanzen
„Mach Platz für‘n Spatz“
Der Haussperling - Vogel des Jahres 2002

2002 wählte der NABU hat den Haussperling zum "Vogel des Jahres". Damit fiel die Wahl auf einen Vogel, den jeder kennt, von dem man aber bis vor kurzem erstaunlich wenig wusste. Grund für die Kür war insbesondere der in den letzten Jahren beobachtete Bestandsrückgang. Zum Schutz des Haussperlings rief der NABU Hamburg 2002 die Aktion "Mach Platz für´n Spatz" ins Leben, die auch heute noch läuft.
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2010 kaum Kranichnachwuchs im Brook
NABU sieht als Ursache für den geringen Bruterfolg der Kraniche fallende Wasserstände und Wildschweine

Der NABU-Arbeitskreis Walddörfer hat jetzt Bilanz des diesjährigen Brutgeschäfts der Hamburger Kraniche gezogen. 2010 bezogen etwa 12 bis 14 Kranichpaare im Duvenstedter Brook und seiner Umgebung ihre Quartiere, mindestens neun von ihnen innerhalb der Grenzen der Hansestadt Hamburg, der Rest im holsteinischen Umland.
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Nicht in der Luft hängen lassen
Ein NABU-Projekt zum Schutze des Mauerseglers in Hamburg

Der Mauersegler galt noch vor gar nicht allzu langer Zeit als häufiger Vogel, der im gesamten Stadtgebiet, insbesondere im innerstädtischen Bereich, zu beobachten war. Heute dagegen leiden die Vögel zunehmend unter Wohnungsnot. Damit sich das ändert möchte der NABU mit Ihrer Hilfe die vorhandenen Bruthöhlen in Hamburg erfassen und gleichzeitig, wo immer möglich, das Nistangebot erweitern.
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Weißstorch
Wappenvogel des NABU

Kein anderer heimischer Großvogel hat sich aus freien Stücken dem Menschen so eng angeschlossen wie der Weißstorch. Kein Wunder, daß sich um "Meister Adebar" zahlreiche Mythen und Legenden ranken. Bekanntlich bringt der "Klapperstorch" als Fruchtbarkeitssymbol die Babies, und viele Bauern glauben bis heute, daß ein Storchenhorst auf dem Dach das Haus vor Blitzschlag schützt.
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Eisvogel
Ein Platz für Mensch und Natur

Der Eisvogel (Alcedo atthis) ist sicher einer der schönsten Vögel an unseren Gewässern. Gern wird er als fliegender Diamant oder Edelstein bezeichnet. Der Eisvogel wird auf der "Roten Liste der bedrohten Tiere" geführt und ist ein anerkannter Indikator für saubere Fließgewässer und Seen. Mit 16 cm Körperlänge und einer Flügelspannweite von 25 cm ist er klein, aber sehr auffällig gefärbt. Hier erfahren Sie noch mehr über den fliegenden Diamanten, können sich Bilder aus einem Eisvogelnest anschauen oder Artikel downloaden.
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Trauerseeschwalben
Hilfe für die Trauerseeschwalbe

Bei intensiven Nachsuchen im Jahr 1969 fand man in Hamburg noch 56 Brutpaare der Trauerseeschwalbe. In den südöstlich vom Hamburger Zentrum liegenden Vier- und Marschlanden waren es 40, in Georgwerder 16 Nester. Während der letzten 30 Jahre nahm der Bestand in Hamburg von 49 Paaren in 1976 über 13 Paare 1980 und sieben Paare in 1990 auf nunmehr 5 - 7 Paare ab. In den letzten Jahren ist der Bestand auf sehr niedrigem Niveau konstant.
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Vogel des Jahres
Jedes Jahr küren NABU und LBV den Jahresvogel

Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern (LBV) küren jedes Jahr den „Vogel des Jahres“. Die beiden Verbände wollen damit offensiv für eine Vogelart, vor allem aber stellvertretend für viele andere gefährdete Tier- und Pflanzenarten für einen bedrohten Lebensraum werben.
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Vogelberingung

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter dieser Forschungsstation arbeiten seit vielen Jahren mit verschiedenen Vogelberingungsstationen in Europa in einem internationalen Projekt zusammen.
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Stunde der Gartenvögel
NABU bittet um Meldung der Ergebnisse der Vogelzählung bis 21. Mai auf

Von Freitag, 11. Mai bis Sonntag, 13. Mai 2012 fand zum achten Mal bundesweit die Vogelzählaktion des NABU, die "Stunde der Gartenvögel" statt. Der NABU bittet nun darum, die Ergebnisse bis spätestens 21. Mai in den Online-Meldebogen einzugeben. Wer dabei mitgemacht hat, kann tolle Preise gewinnen.
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Fledermäuse
Faszinierende Säugetiere

Obwohl vielen Menschen Fledermäuse noch immer unheimlich sind, ist das Interesse für diese Tiergruppe in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen. Alle bei uns lebenden Arten sind ausschließlich Insektenfresser und für den Menschen völlig harmlos.
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Amphibien
Hilfe für Lurche

Alle in Hamburg vorkommenden Amphibien und Reptilien sind im Artenhilfsprogramms der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ausführlich beschrieben. Dort erfahren Sie alles über deren Lebensansprüche, Verbreitung und Gefährdung sowie über Schutzmaßnahmen für diese Tiere. Darüber hinaus enthält es die neue Rote Liste für diese Tiergruppen.
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Reptilien
Schutz für Kriechtiere

Alle in Hamburg vorkommenden Amphibien und Reptilien sind im Artenhilfsprogramms der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt ausführlich beschrieben. Dort erfahren Sie alles über deren Lebensansprüche, Verbreitung und Gefährdung sowie über Schutzmaßnahmen für diese Tiere.
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Keine Marienkäferplage!
NABU: Marienkäfer treten jetzt natürlicherweise gehäuft auf und eignen sich zur biologischen Schädlingsbekämpfung

Den NABU erreichen zurzeit Meldungen von verstärkt auftretenden Marienkäfern in Hamburg. Der Umweltverband informiert, dass es sich dabei um ein ganz natürliches Phänomen handelt. Immer stärker breitet sich allerdings der Asiatische Marienkäfer aus und könnte unsere ca. 30 heimischen Glückskäferarten verdrängen. Der Marienkäfer hat einen großen Anteil an der natürlichen Schädlingsbekämpfung: Sowohl als Larve als auch als ausgewachsener Käfer ernährt er sich von Blattläusen.
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„Verschleierte“ Bäume
NABU informiert über Gespinstmotten in Hamburg

Sie sind wieder da: in Parkanlagen sowie an Weg-, Straßen- und Waldrändern, wie beispielsweise in Rahlstedt und Duvenstedt, stehen silbrig glänzende, kahlgefressene Bäume und Sträucher. Verantwortlich hierfür sind die Raupen einiger Arten der Gespinstmotten, klärt der NABU Hamburg jetzt auf. In Mitteleuropa gibt es davon über 90 Arten. Der Verband bittet darum, die Insekten auf keinen Fall mit Gift zu bekämpfen.
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Schnäck Ättäck
NABU: Schnecken nicht mit Gift bekämpfen!

Das trockene Frühjahr brachte Salat & Co noch Schonung vor den gefräßigen Raspelzähnen, nun greifen sie zu tausenden an: Schnecken. Doch trotz aller Schäden im Gemüsegarten sollte die Giftspritze tabu bleiben. Auch Schneckenkörner können von Vögeln aufgepickt und von Kleinsäugern und Amphibien gefressen werden und so einen natürlichen Verbündeten im Kampf gegen die schleimigen Gesellen vergiften, warnt der NABU.
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Unbeschwert Natur genießen
NABU gibt Tipps zu Zecken, Wespen und Fuchsbandwurm

Der NABU gibt jetzt zur heran nahenden Ferienzeit Tipps, wie man trotz Zecken, Wespen und Fuchsbandwurm den Sommer und die Natur genießen kann. Sommerzeit ist Urlaubszeit und Hochzeit für alle Freiluftaktivitäten. Wandern, Radeln, Schwimmen, Natur erleben. Doch ständig neue Horrormeldungen über gefährliche Naturbegegnungen vermiesen so manch einem die Freiluftsaison. Dafür gibt es aber keinen Anlass, so der NABU.
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Bitte keine tierische Bescherung!
NABU appelliert an das Verantwortungsbewusstsein der Bürger

Der NABU appelliert an die Bevölkerung, keine Wildtiere oder deren Nachzuchten als Weihnachtsgeschenke zu kaufen oder zu verschenken. Denn oft werden unüberlegt gekaufte Tiere nach kurzer Zeit in die Natur „entsorgt“. Dort gehen sie entweder ein oder sorgen für ungewollte „Bescherungen“ anderer Art.
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Hotspot Hamburg
Pflanzenreich an der Elbe

In der Biodiversitätsforschung sind Hotspots Vorranggebiete für den Artenschutz. Mitteleuropa gehört zu den artenärmeren Gegenden der Erde. Dies liegt vor allem an dem geringem Alter unserer Ökosyteme, die erst nach den Eiszeiten entstanden sind. Aber selbst im relativ artenarmen Deutschland finden die Botaniker insgesamt acht Zentren der Pflanzenvielfalt. Hier bildet nun überraschenderweise das Elbtal um Hamburg einen der "hot spots".
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Podcasts
m November 2007 startet der Podcast der NABU. Das heißt, ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Nicht nur Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
Kuckucks-Desktopmotiv
Klassisch oder interaktiv mit Active Desktop! Mit dem Bild zum Vogel des Jahres 2008 gibt es jetzt auf Wunsch auch täglich aktuelle NABU-News und Termine direkt auf dem Desktop.
Verbandsnetz
Wer und was ist bei der Naturschutzarbeit versichert? Bin ich auch geschützt, wenn ich auf dem Weg in die Vorstandssitzung einen Unfall erleide?
