Hamburg.NABU.de Themen Stadtentwicklung Umweltbilanzen
Umweltbilanzen
Ein Jahr SPD–Senat
NABU: Natur- und Umweltschutz sitzen am Katzentisch!

Nachdem die SPD ein Jahr lang Hamburg regiert hat, kritisiert der NABU jetzt die Leistungen des SPD-Senates in seinem ersten Regierungsjahr. Zu Beginn der Legislatur hätte es noch in der Regierungserklärung geheißen, der Senat wolle “Hamburg als Umwelthauptstadt fest etablieren”. Doch tatsächlich hat die SPD den umweltpolitischen Rückwärtsgang eingelegt, so der NABU.
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Buntes Gelege mit faulen Eiern
NABU bilanziert ein Jahr Umweltpolitik des schwarz-grünen Senats

Nach einem Jahr wartet der NABU Hamburg noch immer auf die erhoffte Trendwende im Naturschutz, während sich im Bereich der Stadtentwicklung, im Verkehr und im Gewässerschutz zunehmend etwas zu bewegen scheint. Der Koalitionsvertrag ähnelt in der Umweltpolitik einem bunten Gelege mit kleinen und großen Eiern, die sich zum Teil bereits als faule oder als Kuckucks-Eier herausgestellt hätten, so der NABU.
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Bilanz 2007
NABU zieht Bilanz der Hamburger Umweltpolitik

Im Rahmen seiner Kampagne www.wurmdrin-hamburg.de zog der NABU heute Bilanz der Hamburger Umweltpolitik des vergangenen Jahres. Während 2007 der Klimaschutz in der Politik Aufwind genoss, stellte der NABU dem amtierenden Senat für dessen Naturschutzpolitik ein schlechtes Zeugnis aus. In der Klimapolitik müsse der nächste Senat trotz aller Fortschritte immer noch nachbessern, im Naturschutz aber gänzlich umsteuern, forderte der NABU.
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Offener Brief an Ole von Beust
Umweltverbände boykottieren Senatsempfang für ehrenamtliche Helfer

Die Hamburger Umweltverbände Botanischer Verein, BUND und NABU veranstalteten heute auf der Schleusenbrücke beim Hamburger Rathaus aus Protest gegen die aktuelle Umweltpolitik des Senats und als Alternative zum offiziellen Senatsempfang für ehrenamtliche Helfer heute Abend einen alternativen Empfang.
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Jahreshauptversammlung 2007
NABU mahnte konsequentere Bemühungen des Senats im Umweltschutz an

Bei der Jahreshauptversammlung des Hamburger NABU-Landesverbandes am 27. März 2007 mahnte der Vorsitzende Rolf Bonkwald stärkere Bemühungen des Senats im Umweltschutz an. Er sieht unter anderem insbesondere Mängel im Klima- und Gewässerschutz sowie in der Stadtentwicklung. Aktuell kritisierte der NABU, dass die CDU-Fraktion die am Mittwoch, 28. März auf der Tagesordnung der Bürgerschaft stehende Novellierung des Naturschutzgesetzes nicht zur Debatte angemeldet hat. Offenbar sei der CDU die Debatte unangenehm und will das Gesetz einfach durchwinken, so der NABU.
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Bilanz 2006
NABU zieht düstere Bilanz der Hamburger Umweltpolitik 2006

Der NABU wirft in seiner Jahresbilanz dem Hamburger Senat eine rückwärts gewandte Naturschutzpolitik vor. Die Zerschlagung des behördlichen Naturschutzes und die Unterordnung in das Bauressort sowie die Verlagerung von Naturschutzaufgaben in die Bezirke schwächen den Naturschutz in der Hansestadt auf ganzer Line, so der NABU. Ein weiteres Trauerspiel sei die vorgelegte Novelle des Naturschutzgesetzes und die geplante Elbvertiefung, wodurch die Ökologie in Hamburg eindeutig zu kurz komme.
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Bilanz 2005
NABU: Hamburger Umweltpolitik im Jahr 2005 unbefriedigend

Der NABU zieht jzum Jahresende 2005 Bilanz der Hamburger Umweltpolitik. Der NABU kritisiert die geplante Elbvertiefung, das Senatskonzept "Wachsende Stadt" sowie die Verlagerung von Naturschutzzuständigkeiten in die Bezirke. Außerdem fehle nach wie vor ein ökologisches Gesamtkonzept für den Süderelberaum. Positiv seien die Ausweisung und Erweiterung von Naturschutzgebieten, so der NABU.
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m November 2007 startet der Podcast der NABU. Das heißt, ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Nicht nur Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
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Wer und was ist bei der Naturschutzarbeit versichert? Bin ich auch geschützt, wenn ich auf dem Weg in die Vorstandssitzung einen Unfall erleide?
