Hamburg.NABU.de Themen Klimaschutz Kohlekraftwerk Moorburg
Kohlekraftwerk Moorburg
Energiegewinnung aus Kohlekraft
Mit einer Steinzeittechnologie in die Zukunft?
Hier wird aus Kohlekraftwerken CO2 für den Klimawandel in die Luft gepustet.
Angesichts des dramatischen Klimawandels fordert der NABU die großen Stromerzeuger E.ON, EnBW und RWE und Vattenfall stellvertretend für alle Energieversorger auf, auf die geplanten Kohlekraftwerke in Deutschland zu verzichten. Insgesamt sind in Deutschland zurzeit 25 neue Kohlekraftwerke geplant (siehe Liste unten). Diese würden rund 200 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids pro Jahr in die Luft blasen.
Kohlekraftwerke wie beispielsweise das in Hamburg-Moorburg mit einem Wirkungsgrad von nur 50 Prozent sind nicht verantwortbar. Denn das bedeutet, dass mit der anderen Hälfte der in der Kohle enthaltenen Energie die Elbe und die Atmosphäre aufgeheizt würden.
Neben großen Mengen an gesundheitsschädlichem Feinstaub und giftigen Schwermetallen würden zusätzliche 8,5 Millionen Tonnen des Klimagifts Kohlendioxid in die Luft entweichen. Damit würden die Kohlendioxid-Emissionen Hamburgs um 40 Prozent zunehmen.
Genehmigung 2008
NABU lehnt Genehmigung des Kohlekraftwerks ab / Kraftwerk auch mit Auflagen umweltschädlich

Der NABU Hamburg kritisiert, dass das Kohlekraftwerk trotz der mit der Genehmigung verbundenen Auflagen keinesfalls umweltverträglich ist. Aus Gründen des Klima- und Gewässerschutzes lehnt der NABU das Kraftwerk ab und wirft Senatorin Anja Hajduk vor, das Wahlversprechen der GAL nicht eingehalten zu haben. Nach Ansicht des NABU hat Bürgermeister Ole von Beust die Entscheidung auf seinen Koalitionspartner abgewälzt, um eine „weiße Klimaweste“ zu behalten.
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Baubeginn 2007
BUND und NABU rufen Bürger zum Stromwechsel auf

Anlässlich des Baubeginns des Kohlekraftwerks Moorburg am 13. Dezember 2007 rufen die Umweltverbände BUND und NABU alle Bürgerinnen und Bürger auf, jetzt sofort zu einem Ökostromanbieter zu wechseln.
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Anhörung 2007
NABU zieht Fazit zum Abschluss des wasserrechtlichen Erörterungsverfahrens / Verschlimmerung des Sauerstofflochs in der Elbe wahrscheinlich

Nach Abschluss des wasserrechtlichen Erörterungsverfahrens im September 2007 zum beantragten Neubau des Kohlekraftwerks Moorburg sieht sich der NABU in seiner Sorge bestätigt, dass die Auswirkungen des Kraftwerks auf die Lebensgemeinschafen der Elbe verhehrend sein werden. Der NABU hält die beantragte Entnahme und Einleitung erwärmten Kühlwassers in die Elbe für nicht erlaubnisfähig.
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Greenwashing vom Fischkiller Vattenfall
Fischtreppeneinweihung / NABU: Viele Tonnen Fisch verenden jährlich in Vattenfalls Kraftwerken

Am heutigen Donnerstag wird die Fischtreppe Geesthacht eingeweiht, die Vattenfall als eine Bedingung für den Betrieb des Kraftwerks Moorburg errichten musste. Der NABU kritisiert in diesem Zusammenhang die Selbstdarstellung Vattenfalls als großer Fischfreund, während gleichzeitig in den von Vattenfall betriebenen Kraftwerken jährlich mehrere Tonnen Fisch in veralteten Kühlwassersystemen verenden.
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Vereinbarung Hamburg/Vattenfall
NABU hält trotz der Einigung zwischen Senat und Vattenfall das Kohlekraftwerk Moorburg für nicht genehmigungsfähig

Nachdem sich am 14. November 2007 der Senat und Vattenfall in Bezug auf das Kraftwerk Moorburg geeinigt haben, betont der NABU Hamburg, dass er trotz der vereinbarten Änderungen das neue Kraftwerk für nicht genehmigungsfähig hält.
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Volkspetition
Übergabe an Bürgerschafts-Vizepräsidentin Barbara Duden / NABU fordert Vat-tenfall zum Einlenken auf

Die Hamburgerinnen und Hamburger wollen das Kohlekraftwerk Moorburg an der Süderelbe nicht - dies wurde einmal mehr deutlich, als am 20. Oktober 2007 ein verbände- und parteien-übergreifendes Bündnis rund 12.000 Unterschriften gegen das Megaprojekt überreichte.
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m November 2007 startet der Podcast der NABU. Das heißt, ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Nicht nur Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
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Wer und was ist bei der Naturschutzarbeit versichert? Bin ich auch geschützt, wenn ich auf dem Weg in die Vorstandssitzung einen Unfall erleide?
