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Elbe

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Natürliches Gefüge aus Auwald, Feuchtwiesen, Dünen und Trockenrasen

Elbe

Im Gegensatz zu Rhein oder Donau hat die Elbe noch weite Überflutungsflächen entlang ihrer Ufer. Ein natürliches Gefüge aus Auwald, Feuchtwiesen, Dünen und Trockenrasen hat sich hier erhalten können, denn die deutsch-deutsche Grenze verhinderte die Verkehrserschließung in west-östlicher Richtung.

Aber ganz ohne negativen Einfluß in all den Jahren blieb dieses Gebiet auch nicht. Landwirtschaft und Wasserbau griffen in den naturnahen Charakter ein. Hochwasserschutzdeiche wurden erhöht, verbreitert und neu angelegt, Feuchtwiesen und Flachwasserzonen trockengelegt und zu Weideland umfunktioniert, Brachflächen und Trockenrasen aufgeforstet, bebaut oder durch Düngung und Beregnung ackerfähig gemacht.

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