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HSV-Spieler besuchte Projekt Eisvogel

HSV-Spieler besuchte Projekt Eisvogel

Schüler und Heung Min Son forschten und packten für die Natur an der Seebek mit an

Pressetermin mit HSV-Spieler Son am 21. März 2011

Heung Min Son und Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Grootmoor entfernen die alte Grasnarbe, um anschließend eine Wildblumenwiese anzulegen.

21. März 2011 - Am Montag, 21. März 2011 um 12.00 Uhr ging das NABU-Projekt Eisvogel in die nächste Runde: Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Grootmoor begannen heute im Rahmen ihres Oberstufen-Profilfaches „System Mensch – System Erde“ mit ersten wissenschaftlichen Untersuchungen zur Gewässergüte des Baches Seebek in Bramfeld. Außerdem legten sie auf der angrenzenden Streuobstwiese eine Wildblumenwiese an. Dabei packte Heung Min Son vom HSV tatkräftig mit an. Seit 2009 unterstützten der Hamburger Weg und Globetrotter Ausrüstung das Projekt Eisvogel.

Pressetermin mit HSV-Spieler Son am 21. März 2011

Heung Min Son entnimmt der Seebek Proben, um anhand der darin vorkommenden Tiere die Gewässerqualität abschätzen zu können.

„Der Schutz unserer Natur ist wichtig, deshalb unterstütze ich das ´Projekt Eisvogel`, erklärte HSV-Star Heung Min Son. „Tiere und Pflanzen bekommen an der Seebek einen Platz zum Leben. Freiwillige Naturschützer bringen hier vollen persönlichen Einsatz. Da kann jeder mithelfen.“

Zusammen mit dem NABU, Globetrotter Ausrüstung und den Schülern und Schülerinnen des Gymnasiums Grootmoor nahm Heung Min Son erste Proben von Bachbewohnern aus der Seebek, um die Wassergüte bestimmen zu können. „Damit gewinnen wir Aufschluss über die Qualität des Baches als Lebensraum für Tiere und Pflanzen“, erläuterte Projektleiter Christian Gerbich vom NABU. Neben den Wasseruntersuchungen legten Heung Min Son und die Schüler und Schülerinnen auf der angrenzenden Streuobstwiese außerdem eine Wildblumenwiese an. Gerbich: „Auf der Wildblumenwiese werden im Sommer viele Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten wieder Nahrung finden.“

Der Hamburger Weg setzt sich mit der Unterstützung des Projekts Eisvogel an der Seebek für mehr Natur ein und hilft so mit, den Bach Schritt für Schritt naturnah umzugestalten. Ziel ist die Wiederansiedlung des Eisvogels und vieler anderer bisher verschollener Tiere und Pflanzen. Außerdem sollen über das Projekt Eisvogel sowohl die Nachbarschaft als auch Schüler und Schülerinnen durch die Beteiligung an den Aktionen für den Naturschutz sensibilisiert werden. Matti Heilmann, verantwortlich für Kooperationen und Sponsoring bei Globetrotter Ausrüstung sagt: „Das Projekt Eisvogel’ passt optimal zu unserer Unternehmensphilosophie. Ökologisches und soziales Engagement nehmen bei uns einen sehr hohen Stellenwert ein.

Projekt Eisvogel im Radio

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Zweiter Gemeinschaftstag

Hamburger Weg, HSV und NABU packten gemeinsam mit Bürgern an

12. September 2010 - Helfen leicht gemacht – beim „2. Hamburger Weg Gemeinschaftstag“ am 12. September zeigten der HSV und seine Wirtschaftspartner, wie es geht. An insgesamt sieben Stationen setzten die Unternehmen ihre Kompetenzen für den guten Zweck ein und auch die Fußballprofis des HSV griffen zu Pinsel, Farbeimer, Hacke und Schubkarren. Mit dem Gemeinschaftstag wollte die Sponsoring-Initiative „Der Hamburger Weg“ die Bürger zu mehr Gemeinschaftssinn in Hamburg motivieren.

Schon seit über vier Jahren fördern die Partner des Hamburger Wegs gemeinsam mit dem HSV ausgewählte Organisationen aus den Bereichen Familie, Ausbildung, Sport und Umwelt, u.a. den NABU seit Mai 2009 beim "Projekt Eisvogel". „Die Hamburgerinnen und Hamburger finden es gut, dass der HSV gemeinsam mit seinen Wirtschaftspartnern gemeinnützige Projekte fördert“, freut sich HSV-Vorstandsmitglied Katja Kraus. „Wir haben das Interesse der Hamburger geweckt, selbst aktiv zu werden. Ein gemeinsames Engagement für unsere Stadt – das verbindet Menschen“. Grund genug für den Hamburger Weg, gezielt noch mehr Anstöße zu geben.

Die Aktionen am Gemeinschaftstag sollten die Bürger darin bestärken, selbst einen kleinen Beitrag für Stadt und Mitmenschen zu leisten. „Helfen ist leichter als man denkt. Jeder Einzelne hat ganz besondere Fähigkeiten, mit denen er sich für andere einsetzen kann“, betont Katja Kraus. „Was wir erreichen wollen, sagt der Name schon ganz treffend: Mehr Gemeinschaftssinn! Damit dieser entsteht, braucht Hamburg uns alle: Sportler und Wirtschaftspartner gleichermaßen wie Fans und Bürger.“

An sieben verschiedenen Stationen in der ganzen Stadt liefen vom Vormittag bis zum Nachmittag Aktionen, die von den Partnern des Hamburger Wegs organisiert wurden. Audi, die Deutsche Telekom, Globetrotter Ausrüstung, Hamburg für Hamburg, Holsten, Randstad und die Sparda-Bank unterstützten jeweils eine Station mit ihren Ressourcen und Kompetenzen.
Der NABU baute mit den HSV-Stars Joris Mathijsen, Eric Maxim Choupo-Moting und Eljero Elia ein Insektenhotel in der Größe von 1,4 x 2 Meter, das im Projektgebiet an der Seebek in Bramfeld aufgestellt werden soll. Hilfe bekamen sie dabei auch von sechs Globetrotter-Mitarbeitern. Alle zusammen gestalteten sie „Zimmer" für die Insekten, zum Beispiel durch das Bohren von Löchern in Baumscheiben, das Vermörteln von Lochziegeln und Befestigen von Schilfmatten. So ein Tag in der Natur kann ganz schön schlauchen, aber die kleinen Insekten werden es Joris & Co. danken.

HSV-Star besuchte NABU-Projekt

Globetrotter Ausrüstung und HSV-Star Joris Mathijsen packten beim Projekt Eisvogel an der Seebek in Bramfeld kräftig mit an

02. Mai 2010 - Rund 20 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Globetrotter Ausrüstung und der HSV-Profi Joris Mathijsen halfen am 2. Mai dem NABU Hamburg tatkräftig bei seiner Naturschutzarbeit an der Seebek im Hamburger Stadtteil Bramfeld. Erst im April 2010 hatte der NABU einzelne Abschnitte der Seebek aufwendig naturnah gestalten lassen. Zusammen mit dem NABU und der Firma Globetrotter Ausrüstung verlegte Mathijsen an der Seebek Pflanzmatten, pflanzte einheimische Gehölze und säte auf den Baustellenflächen eine Wildblumenmischung ein. Dadurch wurden die neu entstandenen Lebensräume in und an der Seebek weiter aufgewertet und für Erholungssuchende attraktiver gestaltet. Projektleiter Christian Gerbich vom NABU: „Wir freuen uns über so tatkräftige Unterstützung von unserem Projektpaten und von Globetrotter Ausrüstung. Wir haben damit wieder einen großen Schritt hin zu mehr Natur an der Seebek gemacht.“

Weihnachten mit dem Hamburger Weg

Joris Mathijsen und Marcus Berg nahmen für das NABU-Projekt Eisvogel Geschenke entgegen

2. Hamburger Weg Weihnachtstag am 14.12.2009

Die Gäste gaben an den Projekttischen ihre Geschenke ab und ließen sich ihre Trikots und andere Fanartikel von den Projektpaten Joris Mathijsen (vorne) und Marcus Berg signieren.

14. Dezember 2009 - Die Bushalle der HSH Nordbank Arena war feierlich geschmückt und mit den Farben des Hamburger Wegs – rot und blau - ausgestrahlt. Rund 600 Gäste kamen zum 2. Hamburger Weg Weihnachtstag am 14. Dezember, um Kaffee zu trinken, Geschenke an die Projekte, darunter das NABU-Projekt Eisvogel, zu verteilen und Autogramme der Bundesligamannschaft des HSV einzuheimsen.

2. Hamburger Weg Weihnachtstag am 14.12.2009

Mit viel Engagement und Herz erfüllten sie (fast) jeden Wunsch der Fans.

Der NABU erhielt für seine geplanten Gewässeruntersuchungen mit Schülern und Schülerinnen an der „Seebek“ in Bramfeld einen Kescher, Wathosen, eine Kühlbox, Pinzetten, Schalen und vieles mehr. Unterstützt wurde der NABU an seinem Stand von den Projektpaten und HSV-Spielern Joris Mathijsen und Marcus Berg. Die durften vor allem Autogramme am Fließband schreiben - auf Autogrammkarten, Mützen, Trikots, Fußbällen und, und, und…
Im Vorfeld dieses Weihnachtstages hatte das Hamburger Weg Team von den Projekten, die vom Hamburger Weg unterstützt werden, also auch vom NABU, Weihnachtswünsche eingesammelt. Alle diese Wünsche wurden auf Hamburger Weg Wunschzettel geschrieben und vom 24. November bis Heiligabend auf neun Weihnachtsbäumen beim HSV und bei den Unternehmenspartnern, wie z.B. in der Barmbeker Filiale von Globetrotter Ausrüstung, verteilt. Die Hamburgerinnen und Hamburger waren dazu aufgefordert, einen der

2. Hamburger Weg Weihnachtstag am 14.12.2009

NABU-Projektleiter übergab an Marcus Berg (l.) und Joris Mathijsen zwei Bilder mit der Aufschrift "Halbzeitstand: 1:0 für den Eisvogel. Wir freuen uns auf die 2. Halbzeit!"

Weihnachtsbäume aufzusuchen und sich einen oder mehrere der Wunschzettel vom Baum zu nehmen. Sie sollten dann das Geschenk besorgen und entweder direkt bei der Einrichtung oder aber im Rahmen des 2. Hamburger Weg Weihnachtstags in der Arena überreichen.
So hautnah wie bei diesem Weihnachtstag erlebt man seine Stars nur selten. Und wenn man dann auch noch gleichzeitig etwas Gutes für die Menschen oder die Natur tun kann, umso besser! So blieben auch dank der entspannten vorweihnachtlichen Atmosphäre keine Wünsche offen, weder bei den Projekten noch bei den Fans.

HSV-Star besucht „Projekt Eisvogel“

Hamburger Weg: Projektpate Joris Mathijsen beteiligt sich an einem Arbeitseinsatz des NABU an der Seebek

14. September 2009 - Der HSV-Spieler Joris Mathijsen hat jetzt die Patenschaft für das „Projekt Eisvogel – die Seebek neu beleben & erleben“ des NABU Hamburg übernommen und beteiligt sich nun an einem Arbeitseinsatz des NABU an der Seebek. Zusammen mit NABU-Aktiven, Schülern des Gymnasiums Grootmoor sowie freiwilligen Helfern der Firma Globetrotter Ausrüstung wird er helfen, insgesamt 10 Tonnen Kies in die Seebek zur Steigerung der Strömungsvielfalt einzubauen. Damit verbessern sie den Lebensraum für die Bachbewohner. Seit Mai 2009 unterstützt der Hamburger Weg das „Projekt Eisvogel“.

Pressetermin mit Joris Mathijsen

Aktive der NABU-Gruppe BOB freuen sich über den Besuch von Joris Mathijsen an der Seebek.

„Der Schutz unserer Natur ist wichtig, deshalb unterstütze ich das ´Projekt Eisvogel` vom NABU Hamburg“, erklärt HSV-Star Joris Mathijsen. „Tiere und Pflanzen bekommen an der Seebek einen Platz zum Leben. Freiwillige Naturschützer bringen hier vollen persönlichen Einsatz. Da kann jeder mithelfen. Ich mach heute auch mit - für unsere grüne Perle Hamburg.“ Zusammen mit den Schülern des Gymnasiums Grootmoor und Aktiven vom NABU und von Globetrotter Ausrüstung formt der Abwehrspieler des HSV in dem kleinen Stadtbach Seebek rund 10 Tonnen Kies zu so genannten Strömungslenkern. „Diese sollen helfen, die Strömungsgeschwindigkeit in der Bachmitte zu erhöhen und den Bachgrund von Sand freizuspülen“, erläutert Michael Kasch, Leiter der NABU-Gruppe Bramfeld/Ohlsdorf/Barmbek den Einsatz. „Zwischen dem Kies finden Kleinstlebewesen nun neuen Unterschlupf und vielerlei Verstecke. Das schneller fließende Wasser bringt mehr Sauerstoff mit sich. Das kommt den Fischen und anderen Tieren zugute.“

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Nach zwei Stunden Arbeit waren die 10 Tonnen Kies und Steine im Bach.

Diese Aktion reiht sich in eine Vielzahl von Maßnahmen ein, die der NABU an der Seebek bereits durchgeführt hat und noch durchführen wird, um den Bach als Lebensraum für den Eisvogel zu entwickeln. „Die Bachpatengruppe an der Seebek leistet wertvolle Arbeit für Natur und Menschen. Das Gewässer wird als Lebensraum aufgewertet und ist als Naherholungsgebiet für viele Wandsbekerinnen und Wandsbeker ein großer Gewinn“, bestätigt Bezirksamtleiterin Cornelia Schroeder-Piller. Matti Heilmann, verantwortlich für Kooperationen und Sponsoring bei Globetrotter Ausrüstung, betont ein weiteres Mal, dass das ,Projekt Eisvogel’ optimal zu der Unternehmensphilosophie passt: "Ökologisches und soziales Engagement nehmen bei uns einen sehr hohen Stellenwert ein.“ Bereits in der Vergangenheit habe sich das Unternehmen vielfach für den Erhalt der Natur eingesetzt. Die Hamburger Bürger sind eingeladen, gemeinsam mit dem Hamburger Weg die Aktionen der NABU-Stadtteilgruppe zu unterstützen.

Der Hamburger Weg ist eine Sponsoring-Initiative des Hamburger Sportvereins, der Stadt Hamburg und den neun Wirtschaftspartnern Audi, Deutsche Telekom, Emirate, Globetrotter Ausrüstung, Hamburg für Hamburg, HASPA, Holsten, NDR 2 und Randstad.

mehr Lesen Sie auch unter www.HSV.de

Der Hamburger Weg unterstützt das Projekt Eisvogel

Förderprojekt erhöht Lebensqualität in Bramfeld und Steilshoop

Hamburger Weg Forum 280509

Der Hamburer Weg unterstützt jetzt auch den NABU (v.l.n.r.): Andreas Bartmann (Globetrotter Ausrüstung), Senatorin Anja Hajduk (Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt), Bernd Hoffmann (HSV-Präsident), Torben Tomforde (NABU-Aktiver im Projekt Eisvogel) und Katja Kraus (HSV-Vorstand).

28. Mai 2009 - Der Hamburger Weg engagiert sich aktiv für den Umwelt- und Naturschutz. Die Sponsoring-Initiative wird künftig das „Projekt Eisvogel“ des NABU unterstützen. Das erklärten HSV-Vorstandschef Bernd Hoffmann, Senatorin Anja Hajduk, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, und Andreas Bartmann, Geschäftsführer von Globetrotter Ausrüstung am Donnerstagvormittag im Kesselhaus in Hamburg-Barmbek. Das Projekt der NABU-Stadtteilgruppe Bramfeld/Ohlsdorf/Barmbek schafft an einem typischen Hamburger Stadtbach wertvollen Naturraum für Pflanzen und Tiere und erhöht die Lebensqualität der Anwohner.

Hamburger Weg Forum 280509

HSV-Vorstand Katja Kraus (r.) interviewt Senatorin Anja Hajduk zum Projekt Eisvogel.

Kinder und Jugendliche verlieren zunehmend den Bezug zur Natur: Rund 75 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren haben noch nie ein Reh in seiner natürlichen Umgebung gesehen. Nur 20 Prozent kennen eine Umweltinitiative in ihrer Nähe. Jungen Menschen die Natur wieder näher zu bringen, ist eines von mehreren Zielen, die das „Projekt Eisvogel“ des NABU verfolgt. Im aktuellen Förderprojekt des Hamburger Wegs engagieren sich Ehrenamtliche, Schüler und weitere Partner an der Seebek.

„Das Projekt verbindet vorbildlich Naturschutz, Stadtteilentwicklung und Umweltbildung“, sagt Senatorin Anja Hajduk, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt. „Naturschutz ist wie Klimaschutz Gemeinschaftsaufgabe, die nur mit den Bürgerinnen und Bürgern erfolgreich sein kann. Durch die gemeinsame Arbeit an der Seebek und den Unterricht unter freiem Himmel wird bei den Erwachsenen und Jugendlichen das Bewusstsein für den Wert und Erhalt natürlicher Lebensräume gestärkt.“
Mit Hilfe des Hamburger Wegs, der Sponsoring-Initiative des Hamburger-Sportvereins, der Stadt und von acht Wirtschaftspartnern, werden demnächst weitere Abschnitte der Seebek in einen naturnahen Zustand zurückgeführt und zusätzlich Brutmöglichkeiten für den Eisvogel errichtet. Dabei werden die Partner der Initiative auch selbst mit anpacken – sowohl die Spieler des HSV als auch Mitarbeiter des Wirtschaftspartners Globetrotter Ausrüstung haben ihre tatkräftige Hilfe zugesagt. „Das ,Projekt Eisvogel’ passt optimal zu unserer Unternehmensphilosophie“, sagt Andreas Bartmann, Geschäftsführer von Globetrotter Ausrüstung. „Ökologisches und soziales Engagement nehmen bei uns einen sehr hohen Stellenwert ein.“ Bereits in der Vergangenheit habe sich das Unternehmen vielfach für den Erhalt der Natur eingesetzt. „Umweltschutz ist heute mehr denn je auch ein soziales Thema“, bestätigt HSV-Vorstandsvorsitzender Bernd Hoffmann. „Mit dem Hamburger Weg wollen wir auch in diesem Bereich unserer Vorbildfunktion gerecht werden.“ Die Hamburger Bürger sind eingeladen, gemeinsam mit dem Hamburger Weg die Aktionen der NABU-Stadtteilgruppe zu unterstützen. "Es macht einfach Spaß, aktiv an der Erschaffung naturnaher Lebensräume mitzuwirken“, erläuterte Torben Tomforde auf dem Forum die Motivation der NABU-Stadtteilgruppe. „Wir freuen uns, dass wir dank des Hamburger Wegs nun daran weiterarbeiten können.“

Unternehmenspartner im Hamburger Weg sind Audi, Deutsche Telekom, Emirate, Globetrotter Ausrüstung, Hamburg für Hamburg, HASPA, Holsten, NDR 2 und Randstad.

mehr www.der-hamburger-weg.de

NABU pflanzt 55 Bäume für eine Streuobstwiese in Bramfeld„Projekt Eisvogel“ ausgedehnt

Ehrenamtliche Naturschützer der NABU-Stadtteilgruppe Bramfeld/Ohlsdorf/Barmbek pflanzen im Rahmen des „Projekts Eisvogel“ 55 Obstbäume auf einer Brachfläche in der Nähe des Appelhoffweihers und der Seebek. Seit vielen Jahren gestalten die freiwilligen Helfer bereits das Regenrückhaltebecken und den Bachlauf an mehreren Stellen naturnah um. Nun bezieht der NABU auch die angrenzenden Grünflächen in die naturnahe Umgestaltung mit ein, um noch mehr Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schaffen. mehr Mehr

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