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Seebek / Eisvogel
Das "Projekt Eisvogel"
Ein Platz für Mensch und Natur
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11. März 2005 -
Die Seebek fließt durch die Hamburger Stadtteile Bramfeld und Steilshoop. In der Vergangenheit hatte die Natur hier einen schweren Stand: Der Bach wurde in Beton eingefasst und begradigt. Lebensräume für Pflanzen und Tiere gingen verloren.
Das "Projekt Eisvogel" wird dies ändern. Mit Unterstützung der HEW-Umweltstiftung versetzt der NABU Hamburg den Bach wieder in einen naturnahen Zustand. Selbst seltene Arten wie der Eisvogel sollen hier wieder ein Zuhause finden, gleichzeitig werden die Möglichkeiten zum Spazierengehen, Joggen und Genießen der Natur verbessert. Kurz: Die "neue Seebek" wird ein lebenswerter Platz für Mensch und Natur.
Gemeinsam Hand anlegen
Das "Projekt Eisvogel" wird durchgeführt vom NABU Hamburg. Es stützt sich auf
die Erfahrung von dem langjährigen NABU-Mitglied Michael Kasch und der NABU-Stadtteilgruppe Bramfeld/Ohlsdorf/Barmbek, die seit 15 Jahren an der Seebek aktiv sind. Der große Wurf ist jetzt möglich dank der finanziellen Unterstützung der HEW-Umweltstiftung und dem Bezirk Wandsbek.
Ein Großteil der Maßnahmen wird ehrenamtlich umgesetzt. Neben der erwähnten Stadtteilgruppe sind die Naturschutzjugend (NAJU), SchülerInnen benachbarter Schulen sowie lokale Vereine aktiv.
Sie möchten das "Projekt Eisvogel" unterstützen?
Nur mit viel freiwilligem Engagement wird das Projekt Eisvogel sein Ziel erreichen: die Seebek zu einem Lebensraum für eine vielfältige Tier- und Pflanzenwelt zu machen, der auch anspruchvollen Arten wie dem Eisvogel genügt.
Nehmen Sie Kontakte auf - wir freuen uns über tatkräftige Hilfe!
Christian Gerbich
Tel.: 040 / 642 43 50 und 0177/ 2624064
E-Mail: projekt-eisvogel@NABU-Hamburg.de
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Flyer zum Projekt Eisvogel (1,5 MB)
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Naturschutz in Hamburg 1/09 (4 MB) Titel: Neuer Naturraum für Bramfeld. "Projekt Eisvogel" wirkt!
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Projektpartner
Der Hamburger Weg
ist eine neuartige Sponsoring-Initiative des Hamburger Sport-Vereins und in Hamburg ansässiger Unternehmen unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust. Der Hamburger Weg stärkt das Ansehen Hamburgs als Sportstadt und übernimmt mit nachhaltigem Engagement gesellschaftliche Verantwortung für die Menschen dieser Stadt. Unternehmenspartner im Hamburger Weg sind Audi, Deutsche Telekom, Emirate, Globetrotter Ausrüstung, Hamburg für Hamburg, HASPA, Holsten, NDR 2 und Randstad.
Kontakt: info@hsv.de
www.der-hamburger-weg.de
Die Vattenfall Europe Umweltstiftung
gibt es seit 1994. Sie fördert Projekte im Bereich des Natur- und Umweltschutzes. Bereits 50 praktische Projekte wurden unterstützt, wobei der Schwerpunkt auf dem Schutz der Lebensgrundlage Wasser liegt.
Kontakt: umweltstiftung@vattenfall.de
Vattenfall Europe Umweltstiftung
Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt
fördert das Projekt über das Referat Gewässerschutz.
Kontakt: Katrin.Heidtmann@bsu.hamburg.de
www.bsu.hamburg.de
Das Bezirksamt Wandsbek
ist über das Naturschutzreferat, das Tiefbauabteilung und das Gesundheits- und Umweltamt am Projekt beteiligt und setzt sich so für mehr Natur im Bezirk ein.
Kontakt:
naturschutzreferat@wandsbek.hamburg.de
tiefbauabteilung@wandsbek.hamburg.de
verena.rabe@wandsbek.hamburg.de (Abt. f. Umweltschutz)
www.wandsbek.hamburg.de
Lesen Sie hier weiter
HSV-Spieler besuchte Projekt Eisvogel
Am Montag, 21. März 2011 begannen Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Grootmoor im Rahmen ihres Oberstufen-Profilfaches mit ersten wissenschaftlichen Untersuchungen zur Gewässergüte des Baches Seebek in Bramfeld. Außerdem legten sie auf der angrenzenden Streuobstwiese eine Wildblumenwiese an. Dabei packte Heung Min Son vom HSV tatkräftig mit an.
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„Projekt Eisvogel“ ausgedehnt
Ehrenamtliche Naturschützer der NABU-Stadtteilgruppe Bramfeld/Ohlsdorf/Barmbek pflanzen im Rahmen des „Projekts Eisvogel“ 55 Obstbäume auf einer Brachfläche in der Nähe des Appelhoffweihers und der Seebek. Seit vielen Jahren gestalten die freiwilligen Helfer bereits das Regenrückhaltebecken und den Bachlauf an mehreren Stellen naturnah um. Nun bezieht der NABU auch die angrenzenden Grünflächen in die naturnahe Umgestaltung mit ein, um noch mehr Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schaffen.
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