<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?><!--RSS-->
<rss version="2.0"
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
    <title></title>
    <link>http://hamburg.nabu.de</link>
    <description>Der NABU bietet im Duvenstedter Brook für Jung und Alt Natur erleben an.</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Faktor E - http://www.faktor-e.de/</generator>
    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:11:41 +0100</pubDate>


<!--/RSS-->

<!--RSS-->

	<item>
        <title>Geflügelte Juwelen aus der Schatzkammer Brook</title>
        <link>http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:11:41 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Ein Diavortrag im Naturschutz-Informationshaus Duvenstedter Brook bildet den Auftakt des neuen Jahresprogramms vom NABU Hamburg. Am Freitag, 3. Februar 2012, 19 Uhr wird der Diavortrag &quot;Von Goldschrecken und Perlmutterfaltern – Bilder aus der Insektenwelt des Duvenstedter Brooks und Umgebung&quot; von Jens-Peter Stödter vorgestellt. Hierzu laden die Veranstalter recht herzlich ein. 

Der Duvenstedter Brook bietet Lebensraum für verschiedenste Tierarten. Kraniche, Hirsche, Eidechsen und Fischotter gehören zu den bekanntesten Bewohnern. Die heimlichen Stars der Tierwelt sind jedoch die Insekten. Der Diavortrag taucht ein in ihre schillernde Vielfalt. Schon Namen wie Smaragdlibelle, Goldschrecke oder Perlmuttfalter deuten auf die Schönheit und Einzigartigkeit dieser Tiere hin. Viele Arten sind in Hamburg nur noch im Duvenstedter Brook anzutreffen und damit fast so selten wie Edelsteine. Jens-Peter Stödter vom NABU hat einige von ihnen in den letzten Jahren mit seiner Kamera eingefangen. Aber auch andere Tiere, Pflanzen oder Landschaften des Brooks werden bei diesem Vortrag nicht zu kurz kommen. 

Der Diavortrag findet am 3.02.2012, 19 Uhr im Infohaus Duvenstedter Brook, Duvenstedter Triftweg 140 statt. Der Eintritt beträgt 4,- Euro (Erw.) bzw. 2,- Euro (Mitglieder/Kinder). Das Infohaus Duvenstedter Brook ist ab 4. Februar wieder samstags von 12 bis 16 und sonntags/feiertags von 10 bis 16 Uhr geöffnet. 
		&lt;a href="http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</guid>
        <dc:title>NABU startet Jahresprogramm mit Diavortrag im Infohaus Duvenstedter Brook / Infohaus nach Winterpause wieder geöffnet</dc:title>
	</item>

 <!--/RSS-->

<!--HTML STRIPPED-->
<!--RSS-->

	<item>
        <title>Duvenstedter Brook</title>
        <link>http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:11:41 +0100</pubDate>
		<content:encoded>&lt;iframe src=&#39;http://nabu-tv.de/extern/9782?width=520&amp;autostart&#39; width=540 height=400 style=&quot;border:0px&quot;&gt;&lt;/iFrame&gt;
		&lt;a href="http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</guid>
        <dc:title>Wildnis in Hamburgs Norden</dc:title>
	</item>

 <!--/RSS-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--HTML STRIPPED-->
<!--HTML STRIPPED-->
<!--HTML STRIPPED-->
<!--RSS-->

	<item>
        <title>Lebensräume des Duvenstedter Brooks </title>
        <link>http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:11:41 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
        &lt;img src="IMPERIA:defimageho" alt="IMPERIA:alttextho" width="150" height="220" style="float: left" /&gt;

		Dank seiner abwechslungsreichen Landschaft ist der Duvenstedter Brook eines der artenreichsten und vielfältigsten Naturschutzgebiete Hamburgs. Mit seiner Größe von 780 ha bildet er - mit den südlich und östlich angrenzenden Naturschutzgebieten Wohldorfer Wald in Hamburg und Hansdorfer Brook mit Ammersbek-Hunnau-Niederung in Schleswig-Holstein - eine der größten zusammenhängenden Naturschutz-flächen im Hamburger Raum von über 1.500 ha. 

Durch die menschliche Nutzung entstand ein Mosaik aus unterschiedlichen Lebensräumen. Das Nebeneinander von Wäldern und Wiesen, Äckern und Teichen, Fließgewässern und Mooren beherbergt eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren.
		&lt;a href="http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</guid>
        <dc:title>Die Vielfalt bringt&quot;s</dc:title>
    </item>

 <!--/RSS-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--HTML STRIPPED-->
<!--RSS-->

	<item>
        <title>Heide und Moor </title>
        <link>http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:11:41 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
        &lt;img src="IMPERIA:defimageho" alt="IMPERIA:alttextho" width="150" height="220" style="float: left" /&gt;

		Das Landschaftsbild des Duvesnstedter Brooks wird wesentlich durch die Moore geprägt. Es gibt hier sowohl nährstoffreiche Niedermoore als auch nährstoffarme Hochmoore. Durch die in der Vergangenheit erfolgte Trockenlegung der Moore entstand Feuchtheide (Moorheide).  Sie bestimmt das Landschaftsbild im nordwestlichen Teil des Gebietes.  Im Frühling sind diese Heideflächen vor allem durch die weißen Tupfer der fruchtenden Wollgräser gekennzeichnet.
 Im Sommer zeigen sie - mit der zartrosa gefärbten Glockenheide - ihre bunte Pracht. Hier kommen noch stark spezialisierte und deswegen seltene und gefährdete Pflanzen- und Tierarten vor. Viele kleine Bläulinge können hier beobachtet werden. Einer davon ist der Geißkleebläuling, dessen Raupen auf die Besenheide angewiesen sind. Die in den Heideflächen  verstreuten Hochmoorreste sind  Lebensraum  für den Moosbee-renbläuling. Dessen Futterpflanze - die Moosbeere - gehört als Hochmoorspezialist zu den bedrohten Pflanzenarten. Weitere Spezialisten sind Rosmarinheide und Sonnentau, eine fleischfressende Pflanze. 


		&lt;a href="http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</guid>
        <dc:title>Lebensräume für Spezialisten</dc:title>
    </item>

 <!--/RSS-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--HTML STRIPPED-->
<!--RSS-->

	<item>
        <title>Wiesen</title>
        <link>http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:11:41 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
        &lt;img src="IMPERIA:defimageho" alt="IMPERIA:alttextho" width="150" height="220" style="float: left" /&gt;

		Im Frühling sind auf den Wiesen die Kraniche die auffallendste Erscheinung. Wenn sie in der zweiten Februarhälfte aus den Winterquartieren zurückgekehrt sind, kann man sie mit ihren imposanten Balztänzen und lauten Trompetenrufen bewundern. Über den feuchten Wiesen und Moorflächen wird auch die einzigartige Balz der Bekassine vor-getragen. Die Männchen erzeugen beim Sturzflug meckernde Geräusche, indem sie die steifen äußeren Schwanzfedern spreizen und sie vibrieren lassen. Abends und nachts hört man aus den Wiesen das minutenlange Surren des Feldschwirls und die mecha-nisch klingenden &quot;crex-crex-...&quot;-Rufe des weltweit bedrohten Wachtelkönigs. Aus Gebüschen an Gewässern  kann man sogar den 
wetzenden, wie mit einer Schere erzeugten, Gesang des seltenen Schlagschwirls hören.


		&lt;a href="http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</guid>
        <dc:title>Bühne für Kraniche, Orchideen und Hirschbrunft</dc:title>
    </item>

 <!--/RSS-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--HTML STRIPPED-->
<!--RSS-->

	<item>
        <title>Gewässer</title>
        <link>http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:11:41 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Auch die zahlreichen Bäche, Gräben und Teiche haben eine große Bedeutung für den Duvenstedter Brook. Hier kommen zahlreiche Frosch- und Molcharten vor. In den ersten milderen Tagen und Nächten nach dem Winter verlassen die Amphibien ihre Verstecke und suchen ihre Laichgewässer auf. Zu den ersten gehören die Erdkröte und die beiden &quot;Braunfrösche&quot;: Gras- und Moorfrosch. Die Männchen der Moorfrösche tragen um diese Zeit ein leuchtend blaues Prachtkleid. In der Graureiher-Kolonie beginnt das Brutgeschäft schon im Februar. Die Brutaktivitäten bei dieser Art sind noch bis zum Juli hinein zu beobachten.

Aus dem Röhricht erschallen abends und nachts Vogelstimmen. Auch der kleine Laubfrosch ist an einigen Gewässern zuhause. Seine schnellen &quot;rerrp-rerrp-rerrp...&quot;-Rufreihen sind über weite Entfernung zu hören. 

		&lt;a href="http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</guid>
        <dc:title>Quelle des Lebens</dc:title>
	</item>

 <!--/RSS-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--HTML STRIPPED-->
<!--RSS-->

	<item>
        <title>Bruchwälder</title>
        <link>http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:11:41 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
        &lt;img src="IMPERIA:defimageho" alt="IMPERIA:alttextho" width="150" height="220" style="float: left" /&gt;

		Nach den Bruchwäldern im Duvenstedter Brook wurde das ganze Gebiet benannt: das Wort Brook ist eine alte Bezeichnung für  Bruch, was &quot;nasser Wald&quot; bedeutet. Auf den nährstoffreichen Böden im südöstlichen Teil des Gebietes kommen Erlenbruchwälder vor. Sie bieten unter anderem den brütenden Kranichen sichere Nistplätze. Der nord-westliche Teil wird von  Birkenbruchwäldern beherrscht, die auf  nährstoffarmen Torfböden vorkommen.

Da der Waldboden im Sommer wenig Licht bekommt, nutzen die Frühblüher die kurze Periode mit viel Licht im Frühjahr aus. Die Vorräte für den Rest des Jahres werden in ihren unterirdischen Knollen und Rhizomen (Ausläufern) gespeichert. Augenfällig um diese Zeit sind die weißen und gelben Teppiche von Buschwindröschen und Scharbockskraut.

Im Frühling erfüllen Singvögel die Wälder mit ihren Gesängen. Der kräftige Gesang des Buchfinks, die rhythmischen Verse der Meisen und das ständige, Namen gebende, &quot;zilp-zalp&quot; des Zilpzalp sind kaum zu überhören. Die Gesänge der Mönchs- und Gartengrasmücke, sehr rasant vorgetragenen, sind sehr melodisch und ab-wechslungsreich. Eine typische Art für den Duvenstedter Brook ist der Baumpieper, der an Waldrändern und in Knicks seine Strophen meistens im Flug vorträgt. In den lichteren Birkenbruchwäldern ist der Gesang des häufigen Fitis allgegenwärtig. Noch im Sommer ist in den Bruchwäldern der Pirol zu hören. In der kurzen Zeit zwischen Mai und August kommen im Duvenstedter Brook einige Brutpaare von diesen exotisch anmutenden Vögeln vor.

Vielen Wintergästen bieten die Bruchwälder im Naturschutzgebiet einen reich gedeck-ten Tisch. Das große Angebot an Erlen- und Birkensamen zieht große Schwärme von Erlen- und Birkenzeisigen an. An Waldwegen sind die Spuren von nachtaktiven vier-beinigen Waldbewohnern, wie z.B. Hirschen, Wildschweinen, Mardern und Dachs, zu entdecken.&lt;A NAME=&quot;6&quot;&gt;

		&lt;a href="http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</guid>
        <dc:title>Das Leben mit nassen Füßen</dc:title>
    </item>

 <!--/RSS-->

<!--HTML STRIPPED-->
<!--RSS-->

	<item>
        <title>Entstehungsgeschichte des Duvenstedter Brooks</title>
        <link>http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:11:41 +0100</pubDate>
		<content:encoded>&lt;B&gt;Vor ca. 15.000 Jahren&lt;/B&gt;, nach der letzten Eiszeit, entstand das heutige Landschafts-bild des Duvenstedter Brooks. Die sich zurückziehenden Gletschermassen form-ten im nordwestlichen Teil ein flach hügeliges Gelände. Im südöstlichen Teil da-gegen entstand eine flache Senke mit einem - später verlandeten - Eisstausee. Nachdem sich in der sich ausbreitenden Tundraheide eine Bodenschicht entwi-ckelte, konnten auch größere Pflanzen, wie strauchartige Weiden und Birken, langsam Fuß fassen.

&lt;B&gt;Vor ca. 10.000 Jahren&lt;/B&gt; breiteten sich Birken-Kiefernwälder aus. Nur auf den sich bildenden Moorflächen konnten noch Zwergsträucher, wie z.B. Moosbeere und Rosmarinheide, überleben.

&lt;B&gt;Vor ca. 8.000 Jahren&lt;/B&gt; breiteten sich auch andere Baumarten wie Erlen, Eschen, Eichen, Linden und Ulmen aus. In ihrem Schutz behaupteten sich letztendlich Rotbuchen, Hainbuchen und Ahorne.

&lt;B&gt;Vor ca. 4.000 Jahren:&lt;/B&gt; mit der intensiver werdenden Landnutzung durch den Menschen - gingen die Bestände solcher Baumarten wie Linde und Ulme zurück. Sie wurden mit Vorliebe von Rindern und Schweinen abgefressen, die in die Wäl-der getrieben wurden (Allmende-Weide=Allgemeinweide).

&lt;B&gt;Im Mittelalter&lt;/B&gt; rodeten die Menschen große Bereiche und nutzten sie intensiv als Acker- und Grünland. Durch die Allmende-Beweidung verschwanden allmählich die als Futter gut bekömmlichen Ahorne. Gleichzeitig wurden Hainbuchen, Rot-buchen und Eichen wegen ihres Holzes und ihrer Früchte durch Anpflanzen ge-fördert. Wehrhafte oder ungenießbare Pflanzen der Strauchschicht wie z.B. Brombeere, Weißdorn, Holunder, Faulbaum, Geißblatt wurden verschmäht und bestimmen noch heute das Artenspektrum in ehemaligen Allmende-Wäldern.

&lt;B&gt;Im 19. und 20. Jahrhundert&lt;/B&gt; wurden viele der restlichen Moore durch die weiter intensivierte Landwirtschaft und den Torfabbau beeinträchtigt. Die entstandenen Heideflächen gingen später zu Gunsten forstlichen Monokulturen größtenteils ver-loren.

&lt;B&gt;1958&lt;/B&gt; wurde der Duvenstedter Brook als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Für den Erhalt des durch die jahrhundertlange Nutzung entstandenen Landschaftsmosaiks wurden seitdem verschiedene Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt.&lt;A NAME=&quot;7&quot;&gt; 

		&lt;a href="http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</guid>
        <dc:title>Ein Blick zurück auf 15.000 Jahre</dc:title>
	</item>

 <!--/RSS-->

<!--HTML STRIPPED-->
<!--RSS-->

	<item>
        <title>Von klein auf:</title>
        <link>http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:11:41 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Die Umweltbildung stellt einen wichtigen Schwerpunkt der NABU-Arbeit dar. So bietet der NABU im Duvenstedter Brook, aber auch in vielen anderen Gebieten Führungen und Unterrichtseinheiten für Schulklassen und andere Gruppen an. Dabei  werden mehrere tausend Kinder und Jugendliche an die Natur herangeführt. Die Umweltpädagogen erklären ihnen die ökologischen Zusammenhänge und werben für einen sorgsamen Umgang mit unserer Umwelt. Hier schafft der NABU quasi &quot;von klein auf&quot; die Basis für ein umweltgerechtes Verhalten. Denn: Man schützt nur, was man kennt!

Wenn Sie der Natur helfen wollen, beachten Sie bitte Folgendes:
&lt;UL&gt;&lt;LI&gt;Alle Beobachtungen erfolgen von ausgewiesenen Wanderwegen aus
&lt;LI&gt;Stilles und unauffälliges Verhalten ermöglicht immer interessante Einblicke in die Naturgeheimnisse
&lt;LI&gt;Das Mitnehmen von Geduld und Fernglas zahlt sich immer aus
&lt;LI&gt;Im Naturschutzgebiet sind alle Pflanzen und Tiere geschützt
&lt;/UL&gt;
		&lt;a href="http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</guid>
        <dc:title>Fühlen - Riechen - Staunen</dc:title>
	</item>

 <!--/RSS-->

<!--HTML STRIPPED-->

<!--
showCocos(',i96634,i102010', 'normal', '', '', 'Natur erleben mit dem NABU')
-->

<h2>Natur erleben mit dem NABU</h2><!--RSS-->

	<item>
        <title>Duvenstedter Brook / Wohldorfer Wald</title>
        <link>http://hamburg.nabu.de/projekte/umweltbildung/duvenstedterbrook/05269.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 09:05:04 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	
		Wald, Wiese, Heide, Moor, Gewässer, Arten-, Naturschutz, Ökologie, Umweltschäden, Bodentiere, Naturschutzmaßnahmen, Naturbeobachtungen, Tierspuren, Bestimmung von Pflanzen- und Tierarten und viele andere mehr. Wichtiger Bestandteil der Führungen sind oft themenbezogene Naturerfahrungsspiele. Einige Themen sind das ganze Jahr über möglich, andere nur zu bestimmten Jahreszeiten.		&lt;a href="http://hamburg.nabu.de/projekte/umweltbildung/duvenstedterbrook/05269.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://hamburg.nabu.de/projekte/umweltbildung/duvenstedterbrook/05269.html</guid>
        <dc:title>Seit rund 20 Jahren ist der NABU in der Umweltbildung tätig</dc:title>
	</item>

<!--/RSS-->
<!--RSS-->

	<item>
        <title>Hamburgs grüne Vielfalt entdecken</title>
        <link>http://hamburg.nabu.de/naturerleben/termine/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:23:50 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	
		&lt;!--In der NABU-Termindatenbank können Sie nach verschiedenen Kriterien nach Terminen suchen. Zum einen gibt es eine Auswahl über die Art der Veranstaltung wie Vortrag, Exkursion, Fest, Pflegeeinsatz, Tagung, Seminar, Versammlung, Reise, Batnight, Birdwatch oder Sonstiges.--&gt;
Der NABU Hamburg hat jetzt seinen Veranstaltungskalender für 2012 herausgegeben. Teilnehmer können sich auf über 340 Veranstaltungen in und um Hamburg freuen und auf vielfältige Weise die einzigartigen Landschaften der Region mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt kennenlernen. Ein Schwerpunkt ist in diesem Jahr die StadtNatur, die bei zahlreichen Exkursionen, Vorträgen und Aktionen im Mittelpunkt steht.		&lt;a href="http://hamburg.nabu.de/naturerleben/termine/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://hamburg.nabu.de/naturerleben/termine/index.html</guid>
        <dc:title>NABU-Veranstaltungskalender 2012 erschienen / StadtNatur erleben und aktiv gestalten / Vogel- und Optikmesse „HanseBird“ bei Hagenbeck</dc:title>
	</item>

<!--/RSS-->

<!-- sdfsdf -->
<!--RSS-->

	<item>
        <title>Naturschutz-Informationshaus Duvenstedter Brook</title>
        <link>http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:11:41 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Die Ausstellung im Infohaus - vom Naturschutzamt in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg in Zusammenarbeit mit dem NABU erstellt - informiert die Besucher über die Besonderheiten des Gebietes. Für anhaltendes Interesse sorgen auch die vom NABU organisierten Sonderausstellungen mit verschiedenen naturbezogenen Themen. Ergänzend dazu bietet der kleine NABU-Shop im Infohaus den Besuchern eine gute Auswahl an Fachbüchern, Broschüren und anderen Artikeln.

&lt;B&gt;Öffnungszeiten:&lt;/B&gt;
Februar, März, November Sa 12 - 16 Uhr, So und feiertags 10 - 16 Uhr
April bis Oktober Di - Fr 14 - 17 Uhr, Sa 12 - 18 Uhr, So und feiertags 10 - 18 Uhr

		&lt;a href="http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://hamburg.nabu.de/naturerleben/duvenstedterbrook/index.html</guid>
        <dc:title>Duvenstedter Triftweg 140, 22397 Hamburg, Tel./ Fax: 040/607 24 66</dc:title>
	</item>

 <!--/RSS-->

<!--HTML STRIPPED-->


<!--RSS-->
</channel>
</rss>
<!--/RSS-->

