Hamburg.NABU.de Natur erleben Duvenstedter Brook

Duvenstedter Brook und Wohldorfer Wald

Duvenstedter Brook

Wildnis in Hamburgs Norden

Auf dieser Seite finden Sie umfangreiche Infos über das Naturschutzgebiet "Duvenstedter Brook". Weitere Infos bietet die NABU-Broschüre „Der Duvenstedter Brook – Wildnis in Hamburgs Norden“. Sie ist 48 Seiten stark und kostet 2,50 Euro und ist erhältlich in den NABU-Infozentren.


Gebietskarte Duvenstedter Brook
Flyer Duvenstedter Brook

Lebensräume des Duvenstedter Brooks

Die Vielfalt bringt"s

waldweg

Dank seiner abwechslungsreichen Landschaft ist der Duvenstedter Brook eines der artenreichsten und vielfältigsten Naturschutzgebiete Hamburgs. Mit seiner Größe von 780 ha bildet er - mit den südlich und östlich angrenzenden Naturschutzgebieten Wohldorfer Wald in Hamburg und Hansdorfer Brook mit Ammersbek-Hunnau-Niederung in Schleswig-Holstein - eine der größten zusammenhängenden Naturschutz-flächen im Hamburger Raum von über 1.500 ha.

Durch die menschliche Nutzung entstand ein Mosaik aus unterschiedlichen Lebensräumen. Das Nebeneinander von Wäldern und Wiesen, Äckern und Teichen, Fließgewässern und Mooren beherbergt eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren.

eingangsschild

Über 600 Pflanzenarten bilden den bunten Hintergrund für eine ganze Fülle von verschiedenen Tierarten. Unter anderem wurden hier 39 Libellen-, 13 Heuschrecken-, 35 Tagfalter-, 12 Amphibien- und Reptilien-, 38 Säugetier- und fast 100 Brutvogelarten festgestellt.

Heide und Moor

Lebensräume für Spezialisten

Bläulinge Kopula

Bläulingspaar auf der Besenheide

Das Landschaftsbild des Duvesnstedter Brooks wird wesentlich durch die Moore geprägt. Es gibt hier sowohl nährstoffreiche Niedermoore als auch nährstoffarme Hochmoore. Durch die in der Vergangenheit erfolgte Trockenlegung der Moore entstand Feuchtheide (Moorheide). Sie bestimmt das Landschaftsbild im nordwestlichen Teil des Gebietes. Im Frühling sind diese Heideflächen vor allem durch die weißen Tupfer der fruchtenden Wollgräser gekennzeichnet.
Im Sommer zeigen sie - mit der zartrosa gefärbten Glockenheide - ihre bunte Pracht. Hier kommen noch stark spezialisierte und deswegen seltene und gefährdete Pflanzen- und Tierarten vor. Viele kleine Bläulinge können hier beobachtet werden. Einer davon ist der Geißkleebläuling, dessen Raupen auf die Besenheide angewiesen sind. Die in den Heideflächen verstreuten Hochmoorreste sind Lebensraum für den Moosbee-renbläuling. Dessen Futterpflanze - die Moosbeere - gehört als Hochmoorspezialist zu den bedrohten Pflanzenarten. Weitere Spezialisten sind Rosmarinheide und Sonnentau, eine fleischfressende Pflanze.

waldeidechse

Waldeidechse

Im Sommer jagt über diesen Flächen der schnelle Baumfalke. Seine bevorzugte Beute sind Libellen. An sonnigen Stellen im Pfeifengras jagen die flinken Waldeidechsen, die trägen Blindschleichen und die Kreuzotter, unsere einzige heimische Giftschlange.
Im Frühherbst bestimmen hier die Brauntöne der Gräser, hier und da noch rosa blühende Besenheide und weiß leuchtende Birkenstämme die Farbpalette. Pilze, vor allem die rotbraunen Kappen von Birkenpilzen und leuchtend rote Farbtupfer der Fliegenpilze bringen Farbe ins Bild.

wollgras

Zuwachsender Torfstich

In den Morgenstunden glitzern die jetzt auffälligen, mit glänzenden Tauperlen behangenen Spinnennetze. Die kunstvollen Räder der Kreuzspinne und die zeltartigen Netze der Baldachinspinnen sorgen für eine typische Altweibersommer-Stimmung.

Um den Moorflächen das lebenswichtige Wasser zu erhalten, werden die alten Entwässerungsgräben allmählich gesperrt. Diese und andere Arbeiten führen Aktive der NABU-Gruppe Walddörfer bei Arbeitseinsätzen durch.

Wiesen

Bühne für Kraniche, Orchideen und Hirschbrunft

knabenkraut

Breitblättriges Knabenkraut

Im Frühling sind auf den Wiesen die Kraniche die auffallendste Erscheinung. Wenn sie in der zweiten Februarhälfte aus den Winterquartieren zurückgekehrt sind, kann man sie mit ihren imposanten Balztänzen und lauten Trompetenrufen bewundern. Über den feuchten Wiesen und Moorflächen wird auch die einzigartige Balz der Bekassine vor-getragen. Die Männchen erzeugen beim Sturzflug meckernde Geräusche, indem sie die steifen äußeren Schwanzfedern spreizen und sie vibrieren lassen. Abends und nachts hört man aus den Wiesen das minutenlange Surren des Feldschwirls und die mecha-nisch klingenden "crex-crex-..."-Rufe des weltweit bedrohten Wachtelkönigs. Aus Gebüschen an Gewässern kann man sogar den
wetzenden, wie mit einer Schere erzeugten, Gesang des seltenen Schlagschwirls hören.

kraniche

Kraniche im Anflug

Zu den ersten Frühlingsboten unter den Schmetterlingen zählen Zitronenfalter, Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs. Sie haben als Falter überwintert und sind schon frühzei-tig unterwegs. Über den Feuchtwiesen flattern die Aurorafalter. Sie sind erst im Frühjahr geschlüpft und legen ihre Eier auf das Wiesenschaumkraut ab.

Im Mai und Juni sind auf einigen Wiesen die einheimischen Orchideen zu bewundern. Es sind die purpurroten Blütenstände des Breitblättrigen Knabenkrautes und die zarter gefärbten des später blühenden Gefleckten Knabenkrautes. Die dichten Bestände der Kuckucks-Lichtnelke verleihen den Wiesen einen zartrosa Schimmer.

dickkopffalter

Dickkopffalterpaar

Im Sommer bekommen die Wiesen eine breite Farbenpalette: das leuchtende Gelb des Hahnenfußes, die weißen Dolden der Doldengewächse und verschiedene Grüntöne der Gräser bilden einen bunten Teppich, auf dem das Insektenleben tobt. Für die Schmetterlinge halten verschiedene Disteln mit ihren roten und purpurnen Köpfen reichlich Süßes bereit. Unter den Tagfaltern sind es z.B. die häufigen ockerbraunen Ochsenaugen, die dunkleren Braunen Waldvögel und Dickkopffalter.

Die Heuschrecken erfüllen den Brook mit ihren unterschiedlichen und auf verschiedene Weise erzeugten Geräuschen. Bei der Sumpfschrecke erzielen die Männchen knipsende Laute durch das schnelle Schleudern der Unterschenkel. Die Nasswiesen im Brook bilden einen optimalen Lebensraum für diese bundesweit bedrohte Art.

Damhirsch

Von Mai bis Juli sind hier die Kraniche mit ihren noch flugunfähigen Jungen auf Nahrungssuche unterwegs. Erst im Okto-ber/November ziehen die Kraniche in ihre Winterquartiere in Spanien. Dass die Kraniche in den letzten Jahren erfolgreich mit mehreren Paaren hier brüten, ist dem Engagement des NABU zu verdanken. Die fast um die Uhr tätigen ehrenamtlichen Helfer passen nicht nur auf einen störungsfreien Verlauf der Brut auf. Sehr wichtig ist auch die Aufklärungsarbeit bei den zahlreichen Brook-Besuchern. Mehr zum Kranichschutz finden Sie hier...

rothirsch

Rothirsch

Im September sind die Wiesen eine große Bühne für die Rothirschbrunft. Das ist einer der Höhepunkte der Naturereignisse im herbstlichen Duvenstedter Brook. Bis Anfang Oktober, überwiegend während der Dämmerung und in der Nacht, sind die imposanten Rangkämpfe auf den Brunftwiesen zu beobachten. Für die zahlreichen Besucher sind für diese Zwecke Beobachtungsstände eingerichtet. Von dort aus kann man die Hirsche beobachten. Da die Tiere hier in freier Wildbahn leben, gehören Ausdauer und ein bisschen Glück dazu. Darauf folgt, bis Mitte November, die Brunft der Damhirsche. Da sie sich im Verborgen im Wald abspielt, ist sie noch schwieriger zu beobachten.

Das prachtvolle Geweih der Rot- und Damhirsche spielt bei der Brunft eine sehr wichtige Rolle. Zusammen mit dem Brunftschrei zeigt der Hirsch damit seine Stärke. Lassen sich die Kontrahenten dadurch nicht einschüchtern, wird das Geweih für die Rangkämpfe eingesetzt. Es wird erst im folgenden Frühjahr abgeworfen. Anschließend wächst es völlig neu nach und ist bis zur nächsten Brunft wieder fertig ausgebildet.

Gewässer

Quelle des Lebens

moorfrosch

Moorfrosch-Männchen im Balzkleid

Auch die zahlreichen Bäche, Gräben und Teiche haben eine große Bedeutung für den Duvenstedter Brook. Hier kommen zahlreiche Frosch- und Molcharten vor. In den ersten milderen Tagen und Nächten nach dem Winter verlassen die Amphibien ihre Verstecke und suchen ihre Laichgewässer auf. Zu den ersten gehören die Erdkröte und die beiden "Braunfrösche": Gras- und Moorfrosch. Die Männchen der Moorfrösche tragen um diese Zeit ein leuchtend blaues Prachtkleid. In der Graureiher-Kolonie beginnt das Brutgeschäft schon im Februar. Die Brutaktivitäten bei dieser Art sind noch bis zum Juli hinein zu beobachten.

Aus dem Röhricht erschallen abends und nachts Vogelstimmen. Auch der kleine Laubfrosch ist an einigen Gewässern zuhause. Seine schnellen "rerrp-rerrp-rerrp..."-Rufreihen sind über weite Entfernung zu hören.

ringelnatter

Ringelnatter

An sonnigen Tagen schlüpfen die Libellen und jagen während ihres nur wenige Wochen dauernden Lebens andere Insekten. Die Libellenlarven selbst verbringen ein bis drei Jahre im Wasser.

Im Frühsommer bilden die weiß leuchtenden Blütenteppiche des Wasserhahnenfuß oder die blassrosa Blütenstände der Wasserfeder eine farbenprächtige Bühne für die lauten Konzerte der Wasserfrösche. Auch die Ringelnatter, eine ungiftige Schlange, lebt in der Nähe von Gewässern, wo sie gerne Amphibien jagt.

Ein besonderes Schauspiel bieten die an Frühlings- und Herbstabenden stattfindenden imposanten Schlafplatzflüge der Stare. Bis zu 100.000 Vögel können die "Wolken" umfassen, die vor dem Einfallen in das Schilf über den Sümpfen schweben.

Bruchwälder

Das Leben mit nassen Füßen

bruchwald

Nach den Bruchwäldern im Duvenstedter Brook wurde das ganze Gebiet benannt: das Wort Brook ist eine alte Bezeichnung für Bruch, was "nasser Wald" bedeutet. Auf den nährstoffreichen Böden im südöstlichen Teil des Gebietes kommen Erlenbruchwälder vor. Sie bieten unter anderem den brütenden Kranichen sichere Nistplätze. Der nord-westliche Teil wird von Birkenbruchwäldern beherrscht, die auf nährstoffarmen Torfböden vorkommen.

Da der Waldboden im Sommer wenig Licht bekommt, nutzen die Frühblüher die kurze Periode mit viel Licht im Frühjahr aus. Die Vorräte für den Rest des Jahres werden in ihren unterirdischen Knollen und Rhizomen (Ausläufern) gespeichert. Augenfällig um diese Zeit sind die weißen und gelben Teppiche von Buschwindröschen und Scharbockskraut.

Im Frühling erfüllen Singvögel die Wälder mit ihren Gesängen. Der kräftige Gesang des Buchfinks, die rhythmischen Verse der Meisen und das ständige, Namen gebende, "zilp-zalp" des Zilpzalp sind kaum zu überhören. Die Gesänge der Mönchs- und Gartengrasmücke, sehr rasant vorgetragenen, sind sehr melodisch und ab-wechslungsreich. Eine typische Art für den Duvenstedter Brook ist der Baumpieper, der an Waldrändern und in Knicks seine Strophen meistens im Flug vorträgt. In den lichteren Birkenbruchwäldern ist der Gesang des häufigen Fitis allgegenwärtig. Noch im Sommer ist in den Bruchwäldern der Pirol zu hören. In der kurzen Zeit zwischen Mai und August kommen im Duvenstedter Brook einige Brutpaare von diesen exotisch anmutenden Vögeln vor.

Vielen Wintergästen bieten die Bruchwälder im Naturschutzgebiet einen reich gedeck-ten Tisch. Das große Angebot an Erlen- und Birkensamen zieht große Schwärme von Erlen- und Birkenzeisigen an. An Waldwegen sind die Spuren von nachtaktiven vier-beinigen Waldbewohnern, wie z.B. Hirschen, Wildschweinen, Mardern und Dachs, zu entdecken.

Entstehungsgeschichte des Duvenstedter Brooks

Ein Blick zurück auf 15.000 Jahre

Vor ca. 15.000 Jahren, nach der letzten Eiszeit, entstand das heutige Landschafts-bild des Duvenstedter Brooks. Die sich zurückziehenden Gletschermassen form-ten im nordwestlichen Teil ein flach hügeliges Gelände. Im südöstlichen Teil da-gegen entstand eine flache Senke mit einem - später verlandeten - Eisstausee. Nachdem sich in der sich ausbreitenden Tundraheide eine Bodenschicht entwi-ckelte, konnten auch größere Pflanzen, wie strauchartige Weiden und Birken, langsam Fuß fassen.

Vor ca. 10.000 Jahren breiteten sich Birken-Kiefernwälder aus. Nur auf den sich bildenden Moorflächen konnten noch Zwergsträucher, wie z.B. Moosbeere und Rosmarinheide, überleben.

Vor ca. 8.000 Jahren breiteten sich auch andere Baumarten wie Erlen, Eschen, Eichen, Linden und Ulmen aus. In ihrem Schutz behaupteten sich letztendlich Rotbuchen, Hainbuchen und Ahorne.

Vor ca. 4.000 Jahren: mit der intensiver werdenden Landnutzung durch den Menschen - gingen die Bestände solcher Baumarten wie Linde und Ulme zurück. Sie wurden mit Vorliebe von Rindern und Schweinen abgefressen, die in die Wäl-der getrieben wurden (Allmende-Weide=Allgemeinweide).

Im Mittelalter rodeten die Menschen große Bereiche und nutzten sie intensiv als Acker- und Grünland. Durch die Allmende-Beweidung verschwanden allmählich die als Futter gut bekömmlichen Ahorne. Gleichzeitig wurden Hainbuchen, Rot-buchen und Eichen wegen ihres Holzes und ihrer Früchte durch Anpflanzen ge-fördert. Wehrhafte oder ungenießbare Pflanzen der Strauchschicht wie z.B. Brombeere, Weißdorn, Holunder, Faulbaum, Geißblatt wurden verschmäht und bestimmen noch heute das Artenspektrum in ehemaligen Allmende-Wäldern.

Im 19. und 20. Jahrhundert wurden viele der restlichen Moore durch die weiter intensivierte Landwirtschaft und den Torfabbau beeinträchtigt. Die entstandenen Heideflächen gingen später zu Gunsten forstlichen Monokulturen größtenteils ver-loren.

1958 wurde der Duvenstedter Brook als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Für den Erhalt des durch die jahrhundertlange Nutzung entstandenen Landschaftsmosaiks wurden seitdem verschiedene Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt.

Von klein auf:

Fühlen - Riechen - Staunen

Die Umweltbildung stellt einen wichtigen Schwerpunkt der NABU-Arbeit dar. So bietet der NABU im Duvenstedter Brook, aber auch in vielen anderen Gebieten Führungen und Unterrichtseinheiten für Schulklassen und andere Gruppen an. Dabei werden mehrere tausend Kinder und Jugendliche an die Natur herangeführt. Die Umweltpädagogen erklären ihnen die ökologischen Zusammenhänge und werben für einen sorgsamen Umgang mit unserer Umwelt. Hier schafft der NABU quasi "von klein auf" die Basis für ein umweltgerechtes Verhalten. Denn: Man schützt nur, was man kennt!

Wenn Sie der Natur helfen wollen, beachten Sie bitte Folgendes:

  • Alle Beobachtungen erfolgen von ausgewiesenen Wanderwegen aus
  • Stilles und unauffälliges Verhalten ermöglicht immer interessante Einblicke in die Naturgeheimnisse
  • Das Mitnehmen von Geduld und Fernglas zahlt sich immer aus
  • Im Naturschutzgebiet sind alle Pflanzen und Tiere geschützt

Weitere Informationen und Hinweise zu aktuellen Veranstaltungen des NABU in Hamburg finden Sie hier...

mehr mehr zur Umweltbildungsarbeit des NABU und Anmeldeformular...

Naturschutz-Informationshaus Duvenstedter Brook

Duvenstedter Triftweg 140, 22397 Hamburg, Tel./ Fax: 040/607 24 66

Infohaus Brook

Die Ausstellung im Infohaus - vom Naturschutzamt in der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg in Zusammenarbeit mit dem NABU erstellt - informiert die Besucher über die Besonderheiten des Gebietes. Für anhaltendes Interesse sorgen auch die vom NABU organisierten Sonderausstellungen mit verschiedenen naturbezogenen Themen. Ergänzend dazu bietet der kleine NABU-Shop im Infohaus den Besuchern eine gute Auswahl an Fachbüchern, Broschüren und anderen Artikeln.

Öffnungszeiten:
Februar, März, November Sa 12 - 16 Uhr, So und feiertags 10 - 16 Uhr
April bis Oktober Di - Fr 14 - 17 Uhr, Sa 12 - 18 Uhr, So und feiertags 10 - 18 Uhr

Mitglied werden

 

NABU Regional

NABU Hamburg NABU.de

Zentren
Schutzgebiete
Gruppen

 

Service

E-Cards

E-Cards zum 100-jährigen Jubiläum vom NABU Hamburg

E-Cards

Podcasts

m November 2007 startet der Podcast der NABU. Das heißt, ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Nicht nur Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.

NABU Podcast zum Hören

Kuckucks-Desktopmotiv

Klassisch oder interaktiv mit Active Desktop! Mit dem Bild zum Vogel des Jahres 2008 gibt es jetzt auf Wunsch auch täglich aktuelle NABU-News und Termine direkt auf dem Desktop.

Desktopmotive

Verbandsnetz

Wer und was ist bei der Naturschutzarbeit versichert? Bin ich auch geschützt, wenn ich auf dem Weg in die Vorstandssitzung einen Unfall erleide?

NABU-Verbandsnetz

 

Termine

17.09. 17:30 Uhr

Rothirschbrunft im Duvenstedter Brook
22397 HH-Duvenstedt

18.09. 10:00 Uhr

Pflegeeinsatz Schmetterlingsbiotop
22397 Hamburg

22.09. 17:30 Uhr

Rothirschbrunft Duvenstedter Brook
22397 HH-Duvenstedt

23.09. 17:00 Uhr

Fahrradführung Duvenstedter Brook
22397 HH-Duvenstedt

25.09. 09:00 Uhr

Herbst-Exkursion Duvenstedter Brook
22397 HH-Duvenstedt

zur Termindatenbank