Hamburg.NABU.de NABU Stadtteilgruppen Bramfeld/Ohlsdorf/Barmbek Aktivitäten

Appelhoffweiher, Seebek und Bramfelder See

Unser "Projekt Eisvogel"

Ein Überblick

Seebek Leeschenblick April2010

Neue Sekundärauen südlich Leeschenblick (April 2010)

Vom Bramfelder See nahe der „Graureiherinsel“ fließt die Seebek durch Bramfeld und Steilshoop und durchquert dabei mehrere Regenrückhaltebecken, bevor sie in die Osterbek mündet, einem Zufluss zur Alster. Sie wurde in den1980er Jahren begradigt und in Beton eingefasst. Die Natur hatte einen schweren Stand, Lebensräume für Pflanzen und Tiere gingen verloren.
Wir möchten die Seebek Stück für Stück in einen naturnahen Zustand zurück versetzen. 2005 starteten wir dazu mit Unterstützung der Vattenfall- (damals HEW-) Stiftung unser „Projekt Eisvogel“. Seither ist viel passiert: In tausenden Stunden Arbeit wurden hunderte Tonnen Beton entfernt, Auen angelegt und und Steilwände gebaut. Immer wieder bekamen Abschnitte eine natürliche Struktur zurück, indem Kies, Geröll und Steine in das Bachbett eingebaut wurden – ehrenamtlich und in Handarbeit. Ufer wurden abgeflacht und Überflutungsflächen geschaffen, gesäumt von heimischen Pflanzen. Auch die Anzahl der Partner und Förderer ist gestiegen – vom „Hamburger Weg“ bis zu „Globetrotter“. Auch sehr wichtig ist unsere Kooperation mit dem Gymnasium Grootmoor. Im Rahmen des Profilfaches „System Mensch – System Erde“ werden an der gymnasialen Oberstufe, Kenntnisse grundlegender wissenschaftlicher Arbeitsweisen sowie Einsichten in die wichtigsten Gegenstände und Zusammenhänge des jeweiligen Fachs vermittelt.

So wird die Seebek renaturiert: Bereits realisierte und neue Maßnahmen:

  • Der Betonkaskadenabsturz an der Straße Leeschenblick wurde entfernt, ein natürliches Ufer angelegt.
  • Rückbau der Betonkanalisation südlich der Steilshooper Allee
  • Auf Höhe des Schwimmbads westlich der Seebek sowie nördlich der Steilshooper Allee wurde der Flussverlauf renaturiert und Biotope angelegt.
  • Bei Brücken und Überführungen wurde die Durchgängigkeit des Naturraums Seebek wieder hergestellt, Ufer- und Sohlbefestigungen wurden durch Sohlgleiten aus Geröll und Kies ersetzt.
  • Die natürliche Dynamik der Seebek wurde gesteigert, indem Störsteine und Totholz eingebracht werden.
  • Standortfremde Pflanzen werden durch einheimische Arten ersetzt.


Was 2010 geschah...
Im Oktober wurden - mit tatkräftiger Unterstützung des "Timberland"- Teams- mehrere Tonnen Kies zwischen Middendorfstr. und Grenzbachstraße in die Seebek eingebracht.

Neue Überflutungszonen,"Sekundärauen", entstanden südlich der Straße Leeschenblick sowie zwischen Appelhoffweiher und Richeystraße. Hier finden Vögel, Amphibien und Insekten wertvolle Lebensräume. Auch zahlreiche Fischarten, Nahrungsgrundlage für Eisvogel und Graureiher, profitieren davon. Finanziell unterstützt wird das Teilprojekt u.a. vom „Hamburger Weg“, dem Senatsprojekt „Aktive Stadtteilentwicklung, Quartier Appelhoff“ sowie der Georg & Jürgen Rickertsen Stiftung.

Was bis 2009 geschah...
September 2009: HSV-Abwehrspieler Joris Mathijsen hat die Patenschaft für unser Projekt übernommen und beteiligt sich an einem Arbeitseinsatz an der Seebek. Zusammen mit NABU-Aktiven, Schülern des Gymnasiums Grootmoor sowie freiwilligen Helfern des Hamburger Weg-Partners Globetrotter Ausrüstung hilft er, insgesamt zehn Tonnen Kies zur Steigerung der Strömungsvielfalt einzubauen.

Mai 2009: Der "Hamburger Weg" Sponsoring-Initiative des Hamburger-Sportvereins, der Stadt und von acht Wirtschaftspartnern,engagiert sich aktiv für den Umwelt- und Naturschutz und wird künftig das "Projekt Eisvogel" des NABU unterstützen. Das erklärten HSV-Vorstandschef Bernd Hoffmann, Senatorin Anja Hajduk, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt, und Andreas Bartmann, Geschäftsführer von Globetrotter Ausrüstung am 28. Mai im Kesselhaus in Hamburg-Barmbek. Dabei werden die Partner der Initiative auch selbst mit anpacken – sowohl die Spieler des HSV als auch Mitarbeiter des Wirtschaftspartners Globetrotter Ausrüstung haben ihre tatkräftige Hilfe zugesagt.

"Das Projekt verbindet vorbildlich Naturschutz, Stadtteilentwicklung und Umweltbildung", sagt Senatorin Anja Hajduk, Senatorin für Stadtentwicklung und Umwelt. "Naturschutz ist wie Klimaschutz Gemeinschaftsaufgabe, die nur mit den Bürgerinnen und Bürgern erfolgreich sein kann. Durch die gemeinsame Arbeit an der Seebek und den Unterricht unter freiem Himmel wird bei den Erwachsenen und Jugendlichen das Bewusstsein für den Wert und Erhalt natürlicher Lebensräume gestärkt."

Möchten Sie mehr über den "Hamburger Weg" erfahren? Dann klicken Sie hier .

März 2009: 55 Obstbäume haben wir auf einer Brachfläche in der Nähe des Appelhoffweihers und der Seebek eingepflanzt, vorwiegend alte norddeutsche Sorten: "Ruhm aus Kirchwerder", Finkenwerder Herbstprinz, Altländer Pfannkuchapfel, Kaiser Wilhelm, Juwel aus Kirchwerder... Bis in das späte 19. Jahrhundert waren Bramfeld und Steilshoop übrigens durch Gemüse- und Obstanbau geprägte Vororte Hamburgs. Einer der ansässigen Höfe soll von Apfelbäumen umgeben gewesen sein und wurde daher als Appelhoff bezeichnet. In der Nähe des damaligen Hofes entstand später das heutige Regenrückhaltebecken, der Appelhoffweiher. Das Teilprojekt „Streuobstwiese Appelhoffweiher“ wird unterstützt von der Norddeutschen Stiftung Umwelt und Entwicklung sowie des Hamburgisches Stadtteilentwicklungsprogramm "Aktive Stadtteilentwicklung".

Dezember 2008: Die Projektgelder für die Streuobstwiese sind vollständig bewilligt, zu gleichen Teilen von der NUE Stiftung und dem Senatsprojekt Stadtteilentwicklung Quartier Appelhoffweiher plus unserer Eigenleistung. Die Bäume sind bestellt, Pflanzung ist für März fest terminiert.

November 2008: Erste Aktion zur Wiederherstellung eines Amphibienlaichgewässer am Friedenswäldchen (westliches Ende des Bramfelder Sees). Dazu wird der Tümpel entschlammt und der Schlamm am Rand verteilt.

Oktober 2008: Projektgeldfreigabe in Kürze zu erwarten; im Frühjahr 2009 wird dann die Seebek erweitert mit folgenden Prioritäten:
1. Südlich des Appelhoffweihers
2. Südlich Leeschenblick/an der Fußgängerbrücke
3. Nördlich Leeschenblick
Im März sollen ca. 50 Bäume auf dem Gelände der neuen Streuobstwiese Appelhoffweiher eingepflanzt werden.

April 2008: Wir können unser Projekt weiterführen; neue finanzielle Mittel stehen zur Verfügung - die Förderung benachteiligter Stadtteile durch die Stadt Hamburg sowie Gelder der "Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung" machen es möglich. Im Bereich des Appelhoffweihers planen wir, eine Streuobstwiese anzulegen; außerdem soll die Seebek in der Nähe der Straße Leeschenblick und unterhalb des Appelhoffweihers aufgeweitet werden.
Im April haben Schüler der Schule Hegholt entlang der Seebek Sträucher gepflanzt und eine Vogelschutzhecke angelegt. Ausserdem bemühen wir uns weiterhin, den Japanischen Knöterich an der weiteren Ausbreitung zu hindern.

März 2008: In zwei Brückenbereichen an der Seebek wurden Steinwalzen eingebaut. Durch diese zusätzlichen Strukturelemente können schwimmende und uferwandernde Tiere die Unterführung wieder durchqueren. Bislang getrennte Abschnitte bzw. renaturierte Bereiche sind nun miteinander verbunden -Fischarten, die dem Eisvogel als Nahrungsgrundlage dienen, können nun längere Abschnitte der Seebek als Lebensraum erschließen und werden sich in ihrem Bestand stabilisieren.

Weiter planen wir, in diesem Jahr weitere sogenannte Sekundärauen zu schaffen - wichtig für die Fließgewässer und deren Lebensgemeinschaften. Sie werden auch den Erholungswert des Seebek-Grünzuges steigern. Außerdem werden wir im Rahmen der Quartiersentwicklung Appelhoffweiher federführend eine Brachfläche in eine Streuobstwiese umgestalten. Insgesamt sollen an 3 Abschnitten naturnahe Lebensräume realisiert werden. Unterstützt werden unsere Pläne von der Georg & Jürgen Rickertsen Stiftung sowie zahlreichen privaten Spendern Außerdem erhält der NABU Unterstützung aus dem Senatsprojekt "Aktive Stadtteilentwicklung Appelhoffweiher".

Mehr Infos in der
Online Ausgabe der NABU-Zeitschrift "Naturschutz in Hamburg" (5, 3 MB)

Lesen Sie zu den Aktivitäten ab 2008 das aktualisierte Konzept "PER SE - Projekt zur Entwicklung und Renaturierung der Seebek." für die Weiterführung der Renaturierung ab 2008.
Die bisherigen Maßnahmen sollen durch ergänzende Schritte in ihrer Effektivität gesteigert werden:

Einleitung (17 KB)
Ausgangssituation (2,2 MB)
seebek_kinder

Auch Schüler helfen mit


  • Topographie und Geologie
  • GewässerentwicklungEntwicklung bis 1985
  • Entwicklung von 1985 - 2004
  • Bestandsaufnahme der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (2004)
  • "Projekt Eisvogel: Die Seebek neu beleben und erleben" (2005 - 2006)
  • Leitbild
  • Ziele

Maßnahmen (8,3 MB)

  • Entfernen der Uferbefestigung; Einbringen von Störsteinen und Totholz;
  • Herstellen von aueähnlichen Bereichen und von Steilwänden
  • Herstellen der Durchgängigkeit für Wassertiere
  • Naturnahe Ufergestaltung

Anhang (385 KB)

  • Maßnahmenvorschläge der Verbandsübergreifenden Arbeitsgruppe der Naturschutzverbände zur Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL)

Juni 2005 - März 2007

seebek_eisvogel_appelhoff1

Eisvogel-ETW im Rohbau

Oktober 2007: Wir errichten ein Appartement für den Eisvogel.
Als Nistplatz gräbt sich der Eisvogel eine ca. 70 - 90 cm lange, leicht schräg nach oben verlaufende Röhre in seitlich in steil abfallende Uferböschungen, in "Steilwände" und Abbruchkanten, und wir wollen ihm die Arbeit erleichtern. Mehr Infos zum Aufbau finden Sie hier. März 2007: Kiesaufschüttungen an der Seebek in Höhe Middendorfstraße, teilweise mit Unterstützung von Schülern der Schule an der Benzstr.

Dezember 2006: Vorläufiger Abschluss des Projektes. Die Seebek, vor den Ausbauarbeiten Mitte des letzten Jahrhunderts mit vielen kiesigen und steinigen Abschnitten, ist auf gutem Weg zu einem naturnahen Zustand.

Sommer 2006: 90 Tonnen Beton, Pflasterung und Rasengittersteine wurden aus der Sohle und den Böschungen entfernt und durch Geröll, Steine und Kies ersetzt. Dies erhöht die Artenvielfalt und die sogenannte Durchgängigkeit des Baches (Querbauwerke und Stauanlagen zerschneiden den Lebensraum und verhindern je nach Bauart den natürlichen Austausch von Fischen und Kleintieren)

Umgerechnet 100 LKW-Ladungen Erdmaterial wurden bewegt, insgesamt sind 7 Überflutungszonen entstanden. Erdwälle trennen sie und das Bachbett voneinander und sorgen dafür, dass die Seebeck auch bei trockener Witterung ausreichend Wasser führt. Die so entstehenden aueähnlichen Flachwassergebiete sind Lebensarum für eine artenreiche Insekten- und Amphibienwelt.

Frühjahr 2006: In Höhe des Schwimmbads wurde die Seebek mit einem Seitenlauf aufgeweitet. Damit schaffen wir naturnahe Lebensräume und verbessern die Gewässergüte.

Am Übergang Steilshooper Allee wurde mit schwerem Gerät eine 25 m lange und 150 Zentimeter hohe Betonmauer abgerissen, die bisher den Übergang Steilshooper Allee kanalisiert hat. Anstelle der Betonverschalung wurde ein naturnahes Bachufer angelegt. Eine der beiden Betonwände des U-Profils muss aber im Bach verbleiben, da sonst die Standsicherheit eines nahegelegenen Wohngebäudes gefährdet wäre

Oktober 2005: Vorbereitung weiterer Flächen: Die kleine Wiese am Appelhoff wird entkusselt und gemäht.
Am Leeschenblick (ca. 300 qm) wird die Rasenverwurzelung mit einer Rasenfräse aufgebrochen und eine Wiesenmischung eingesät - unter besonderer Berücksichtigung von Wiesenschaumkraut für den dort schon fliegenden Aurorafalter. Das Wiesenschaumkraut ist übrigens -ganz aktuell- die "Blume des Jahres 2006"!

August/September 2005: Im Bürgerhaus Barmbek zeigt Hans Müller seinen Film "Im Reich des Eisvogels. Außerdem finden 2 Exkursionen in das Projektgebiet statt.

Juli 2005: Am Mittwoch, 20. 7. um 19 Uhr halten Wolfram Hammer (BUND) und Christian Gerbich (NABU) in der NABU-Geschäftsstelle einen Vortrag zum Thema " Forelle 2010 und Projekt Eisvogel" - Praxisbeispiele zur Revitalisierung von Großstadtbächen.
Die Hamburger Regionalausgabe der "tageszeitung" berichtet ausführlich über dasProjekt: "Eisvogel, flieg!" (TAZ v. 30. 7. 2005)

März/April 2005

seebek_bagger

So fing es 2005 an: Baggereinsatz an der Steilshooper Allee

April 2005: Neue Infotafeln, Nachbesserungen am Einlauf Appelhoffweiher: An der Unterquerung der Seebek an der Steilshooper Allee, an der Wiese Höhe Schwimmbad Fabriciusstr. und an der Sohlgleite Leeschenblick informieren jetzt Infotafeln über unser Projekt.
Mitarbeitern der Beschäftigungsgesellschaft "Biber-Team" haben das "Mündungsdelta" der Seebek in den Appelhoffweiher wieder hergestellt, nachdem die Geröllschüttungen und Anpflanzungen teilweise mutwillig zerstört worden sind.
Als nächstes soll der Abschnitt südlich Steilshooper Allee und die Grünfläche Höhe Schwimmbad Fabriciusstr. weiter umgewandelt werden.

März 2005: Umwandlung von drei Sohlabstürzen zu Sohlgleiten. Es ist geschafft: Mit Hilfe schwerer Maschinen und nach drei Wochenenden ehrenamtlicher Arbeit sind wie geplant die "Sohlabstürze" in Höhe Leeschenblick, Richeystr. und Grenzbachstr. in eine Sohlgleite umgewandelt worden. Tatkräftige Unterstützung erhielten wir von zwei 7. Klassen der Schule Hegholt, die die Böschungen im Bereich der neu erstellten Sohlgleiten bepflanzt haben. Warum diese Aktion? Sohlabstürze sollen auf kurzer Strecke Höhenunterschiede des Gewässers überwinden und die Fließgeschwindigkeit des Wassers -bedingt durch das sonst starke Gefälle- herabsetzen. Die glatte Oberfläche der Betonbauteile sowie die mehrere Zentimeter hohe Stufen in der Bachsohle unterbrechen den Wanderweg z.B. von Fischarten. Bäche wie die Seebek müssen jedoch "durchgängig", also für Fische, Wirbellose und Amphibien passierbar sein: Eine wesentliche Voraussetzung für die Erhaltung der Lebensvielfalt!

Die Sohlabstürze wurden hierbei abgetragen und der Höhenunterschied stattdessen mit einer Kiesschüttung ausgeglichen. Die raue Oberfläche der Gleite dämpft die Energie des Wassers und bietet in den durchströmten Porenräumen Lebensräume für eine Vielzahl von Organismen. Es entsteht ein kleinflächig wechselndes Strömungsmuster, das den Aufstieg von Fischen und anderen Tierarten ermöglicht. Schließlich stellen Kiesbänke für einige Fischarten geeignetes Laichsubstrat dar.

Startschuss am 11. März. Das Hamburger Abendblatt berichtet:

"Naturschützer starteten das "Projekt Eisvogel"

Mit schwerem Gerät wurden am Freitag die ersten Spatenstiche für das "Projekt Eisvogel" des Naturschutzbundes (Nabu) in Hamburg getätigt. Um die Seebek, einen durch die Stadtteile Bramfeld und Steilshoop fließenden Bach, in einen natürlichen Zustand zurückzuversetzen und damit Tieren und Pflanzen wieder eine Heimat zu bieten, wurden am Freitag die ersten 50 Tonnen Beton aus dem Bachbett entfernt.

"Mit ein wenig Glück wird es hier in Zukunft wieder Eisvögel, Gelbe Schwertlilien und Bachforellen geben", sagte Nabu-Landesvorsitzender Rolf Bonkwald (57) in seiner Rede. Das 150 000 Euro teure, auf zwei Jahre Bauzeit angesetzte Projekt wird von der HEW-Umweltstiftung und dem Bezirk Wandsbek unterstützt. "Wir schätzen besonders das ehrenamtliche Engagement für die Natur", sagte Prof. Heinrich Reincke (57), Beirat der HEW-Umweltstiftung. Mehr Informationen unter www.nabu-hamburg.de

(HA v. 12.3. 2005)


Weitere Berichte zur Auftaktveranstaltung:

Der Bachläufer (Bachpatenzeitschrift) (pdf-Datei)

Hamburger Illustrierte (online)




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