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Fachgruppe Politik

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Die Fachgruppe Politik will

  • die Orientierung des NABU auf wesentlichen Feldern der den Natur- und Umweltschutz betreffenden Politik entwerfen,
  • die Expertise der ehrenamtlichen Mitglieder bei der Entwicklung politischer Perspektiven einholen,
  • die erarbeiteten Perspektiven des NABU in die Gruppen und die Mitgliedschaft tragen,
  • gemeinsam beschlossene politische Aktionen entwickeln, unterstützen bzw. durchführen
  • Anlaufstelle für politische Vorschläge und Kritiken sein.
  • Treffen: Die Fachgruppe trifft sich jeweils 17 Uhr im Sitzungsraum der NABU-Landesgeschäftsstelle in Hamburg-Borgfelde.

Die Verknüpfung der Fachgruppe mit anderen Akteuren und Institutionen des NABU Hamburg ergibt sich aus dem Konzept „Politisches Agieren des NABU-Hamburg“, welches aufgrund des Strategieprozesses NABU 2020 vom Vorstand bis März 2010 vorgelegt werden soll. Die Fachgruppe hat bereits wesentliche Handlungsfelder zusammengetragen, für die sie politische Orientierungen entwerfen will und Verantwortliche für die Vorbereitung der Behandlung dieser Themen festgelegt.

Kontakt:
Für die Aufnahme in den Einladungsverteiler, die nächsten Termine und Themen oder andere Auskünfte bitte zur eMail: politik(a)NABU-Hamburg.de Kontakt aufnehmen.

Umweltverbände fordern neuen Hamburger Senat zu mehr Engagement für die Umwelt auf / Wohnungsbauziele dürfen nicht zu Lasten der Natur gehenVorrang für Natur- und Umweltschutz!

Anlässlich der Regierungserklärung des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz am 23. März haben mehrere Hamburger Umweltverbände, darunter ADFC, BUND, Botani-scher Verein, GÖP, NABU und Naturwacht, ihre Forderungen an den neuen Senat vorgestellt. Gerade im Umwelthauptstadtjahr müsse der Senat dringend seiner Verantwortung gerecht werden und sich für den Erhalt der Artenvielfalt und für den Klimaschutz einsetzen, so die Verbände. mehr Mehr

Naturschutz als harter Standortfaktor Stadtentwicklung

Auf diesen Seiten stellen wir Beiträge zur Hamburger Stadtentwicklung ein. Sie finden hier Artikel über das Senatskonzept "Wachsende Stadt" ebenso wie zur Verkehrspolitik. Auch kommentiert der NABU an dieser Stelle die aktuelle Hamburger Naturschutzpolitik, angefangen von der faktiischen Auflösung der Umweltbehörde bis hin zur Novellierung des Hamburgischen Naturschutzgesetzes. mehr Mehr

BUND, NABU und WWF: „Verzicht auf Flussvertiefungen spart 570 Mio. Euro“Steuergrab Elbvertiefung

Das Aktionsbündnis Lebendige Tideelbe machte heute auf das "Steuergrab Elbvertiefung" aufmerksam. Dazu versenkten die Verbände symbolisch einen 591-Millionen-Euro-Geldschein in der Elbe. "Deutschland kann sich den unkoordinierten Ausbau von drei konkurrierenden Hafenstandorten nicht leisten - weder ökologisch noch ökonomisch", so das gemeinsame Fazit von BUND, NABU und WWF. mehr Mehr

Hamburgs Umweltverbände: ein guter Ansatz wurde verspielt!Bilanz Umwelthauptstadt Hamburg 2011

Heute zog die Umwelthauptstadt Hamburg Umweltverbände-Initiative, kurz UHU-Initiative, Bilanz des Jahres 2011, in dem Hamburg den Titel „European Green Capital“ getragen hat. Neben einigen positiven Aspekten sehen die Umweltverbände in diesem Jahr vor allem viele verpasste Chancen in den Bereichen Natur- und Umweltschutz sowie nachhaltiger Verkehr. mehr Mehr

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