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09.05.2012 16:32 - Jutta -
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Ich finde es großartig, welchen Dienst ihr für den Umweltschutz in der Region Hamburg leistet.
07.05.2012 09:14 - Bernd Quellmalz -
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Vielen Dank für den Eintrag zur Vogelfütterung. Die generelle Haltung des NABU dazu mit praktischen Tipps finden Sie auf diesen Seiten unter http://hamburg.nabu.de/themen/vogelfuetterung/ (s. Link oben). Viele Grüße, Bernd Quellmalz
04.05.2012 17:40 - Ingrid -
Hallo,
ich hab eine Frage zur Vogelfütterung:
Bisher haben wir nur im Winter gefüttert. Jetzt habe ich 2x einen Artikel vom "Wildtierbund" (?) gelesen,in dem aufgefordert wurde, gerade während der Brutzeit zu füttern, weil die Alten nicht genug Nahrung für die Jungtiere fänden. Ist das wirklich sinvoll? Bekommt dem Nachwuchs denn das Futter? Für eine rasche antwort wär ich dankbar.
MfG Ingrid
22.04.2012 19:40 - Valentin -
Liebe Vogel-Freunde, ich habe gestern in Sasel, direkt an der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rotdrossel-Pärchen entdeckt. War sehr überrascht! BG Valentin Holch
26.03.2012 17:36 - Uwe Brauner -
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Sehr geehrte Damen und Herrn,

hiermit möchte ich Ihnen den von mir entwickelten und seit fünf Jahren mit sehr guten Bruterfolgen hundertefach bewährten, witterungsbeständigen und vom Tübinger Naturschutzbeauftragten Wilhelm Binder gelobten Nisttopf zur Eigenproduktion empfehlen und Sie bitten, seinen äußerst schlichten Bauplan zu verbreiten. Die Namen der Baumärkte, in denen es die geeignetsten Varianten der Bestandteile des Nisttopfes gibt, müssen nicht unbedingt erscheinen, aber ihre Nennung würde es vielerorts sehr erleichtern, sie zu finden:


Der NISTTOPF - eine vom Tübinger Naturschutzbeauftragten Wilhelm Binder gelobte, witterungsbeständige Konstruktion aus nur drei Teilen, die preiswert, denkbar einfach und rasch zu fertigen ist und die zu Dutzenden raumsparend ineinandergeschoben zum Ort der Aufhängung transportiert und dort mit wenigen Handgriffen montiert werden kann (ein Foto dieses Nistkasten-Typs - noch mit einem Holzbrett als Dach - ist dieser Mail angehängt):


FERTIGUNG:

- Man nehme eine Bodenfliese und perforiere sie mit einem 6 mm dicken Keramik-Bohrer mittig an zwei gegenüberliegenden Stellen (zu meiden ist der bei toom erhältliche Fliesen-Bohrer, da er sehr schnell verschlissen ist; auch ein Diamantbohrer ist wenig geeignet, da zu langsam),

- nehme einen Blumentopf aus Ton (nicht aus Kunststoff, sonst schlägt sich das Schwitzwasser der Jungvögel an den Wänden nieder) der Größe 21 des italienischen Fabrikats, das z.B. bei toom erhältlich ist (die deutschen Fabrikate bei Hornbach sind zu hart zum Bearbeiten) und perforiere ihn mit einem 6 mm dicken Betonbohrer (er verschleißt langsamer als ein Steinbohrer) ebenfalls mittig an zwei gegenüberliegenden Stellen unter dem Randwulst des Topfes,

- und bohre mit einem 33 mm - Fliesenlochbohrer das Flugloch unter den Rand (der Topf wird dazu auf einen Balken gestülpt, der mit Schraubzwingen waagrecht auf einem Tisch zu fixieren ist; das Flugloch darf höchstens 0,5 cm dicht unter den Topfrand gesetzt werden, sonst wird der Topf beim Bohren allzu leicht zerrissen),

MONTAGE:

- Man verbinde den Topf durch ein 110cm langes Stück dicken Spanndraht mit einer passenden Bodenfliese (das Drahtstück wird dabei zuerst durch die beiden Löcher im Topf gesteckt, dann die beiden - ungleich langen - Enden nach oben gebogen und durch die beiden Löcher in der Fliese geführt),

- man forme aus den beiden aufragenden Draht-Enden einen Aufhängebügel.


ANMERKUNGEN ZU DEN WERKZEUGEN, MATERIALIEN und VERFAHREN:

Die Fliese muss auf beiden Seiten des Topfes um etwa 1,5 cm über ihn hinausragen, da der Draht durch sie hindurch an beiden Topf-Außenseiten entlang zu leiten ist.

Eine Bodenfliese ist zu bevorzugen, denn sie ist stabiler als eine Wandfliese.

Ein Betonbohrer ist zwar etwas teurer als ein Steinbohrer, aber er verschleißt unverhältnismäßig langsamer als letzterer.

Es empfiehlt sich Draht von 3,8 mm Dicke. Er sollte aber richtig starr sein; bei toom gibt es einen grün umwickelten Draht, der dafür eigentlich zu weich ist; ungeeignet ist auch nicht umwickelter Draht, da man seine abgetrennten scharfen Enden unter unnötigem Kraft- und Zeitaufwand stumpf feilen muss, um sich nicht damit zu verletzen. Hornbach hat umwickelten Spanndraht mit ausreichender Starre, um den Topf auch unter sommerlicher Hitze-Einwirkung auf den Draht in seiner leicht nach vorne geneigten Position zu halten. Sie kommt zustande, wenn man den aus den beiden Enden geformten Drahtbügel oberhalb der Fliese etwas nach hinten umbiegt, bevor man den Topf aufhängt.

Es ist ratsam, für die Löcher in der Fliese als auch im Topf keinen dünneren als den 6 mm-Bohrer zu wählen, weil der Draht darin Spielraum braucht. Wären die Löcher in der Fliese so eng, dass der Draht in ungebogenem Zustand gerade noch durchpasst, könnte man sie bei der Reinigung nur unter größerem Kraftaufwand hochschieben, da im Draht infolge seiner - bei der Reinigung jeweils begradigten und wieder erneuerten - Biegung eine Unebenheit zurückbleibt. Dasselbe Problem ergäbe sich schon beim Einführen des Drahts in den Topf, wenn dort die Löcher zu eng wären.

Ein Spechtschutz ist nicht nötig, denn der Ton ist hart genug, um die Erweiterung des Fluglochs und den anschließenden Nestraub durch den "Zimmermann des Waldes" auf jeden Fall zu vereiteln.

Auch eine Abdeckung des Bodenlochs im Topf ist nicht nötig, im Gegenteil, häufig findet man ein dafür lose eingelegtes Plättchen bei der jährlichen Reinigung mitten im Nestmaterial als Fremdkörper wieder.

Wer Sumpfmeisen bevorzugen möchte (sofern er sie bei sich beobachtet), kann einen kleineren Topf nehmen (17 oder 15) und einen Deckel aus Holz (Fliesen in der dafür erforderlichen kleinen Größe sind kaum erhältlich), wer Kleiber bevorzugen möchte, kann die Topfgröße 23 und entsprechend größerer Fliesen nehmen.

Die Verwendung der Topf-Konstruktion für größere Vögel wie den Waldkauz oder für Eichhörnchen scheint ein dankbares Experimentierfeld zu sein.


Gutes Gelingen! Uwe Brauner, Tübingen (u.brauner@gmx.de)
26.03.2012 17:33 - Uwe Brauner -
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Sehr geehrte Damen und Herrn,

auch bei intensiver Suche nach einer tauglichen Email-Adresse sind Sie per email-Adresse leider nicht kontaktierbar. Deshalb schicke ich Ihnen meine Mail über das Formular. Ein Foto als Anhang kann ich Ihnen nachreichen, wenn Sie mir eine Adresse geben.

Mit freundlichen Grüßen

Uwe Brauner
26.03.2012 13:35 - Peer -
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Tolle Informationen, besonders die Störchenwebcam lockt mich immer wieder auf euer Seite
24.03.2012 17:50 - Schülerkolleg Borbe -
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Für Ihre engagierte Arbeit im Jahre 2012 alles Gute.

MfG HC Borbe
Schülerkolleg Borbe, Hamburg
23.03.2012 10:32 - Bernd Quellmalz -
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Wir haben dieses Verhalten auch schon selbst beobachtet. Bis jetzt haben wir aber leider noch keine Erklärung dafür. Wir recherchieren aber weiter. Sobald wir dazu mehr wissen, schreiben wir es hier in das Gästebuch.
23.03.2012 10:06 - Jenny -
Es ist echt gut das es euch gibt.
Mir ist das Thema auch ziemlich wichtig.

Die Homepage sieht echt klasse aus und man(ich) findet sich hier gut zurecht.
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